Schlagwort-Archive: johann puch-museum

Mobilitätsgeschichte: Eine Epoche begreifen

Heuer sind wir damit beschäftigt, einige Schritte zu setzen, deren Beiträge nützen sollen, um „eine Epoche zu begreifen“. Über das große Thema Mobilitätsgeschichte (mit Fokus auf eine regionale Schrauber- und Sammlerszene) präzisieren wir das.
Lisl und Heinz Mesicek beim Besuch von "Mythos Puch" 2014
Dabei kooperieren wir in der Steiermark mit dem Johann Puch Museum Graz, österreichweit [...]

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Symposion: Kunst und Kunstfertigkeit

Wir verzweigen das Kunstsymposion im September kurz auf die Straße, in das Zentrum von Gleisdorf. Dort wird ein Stück des Weges als „Geschichtsgasse“ [link] markiert. Wir laden Handwerker, Schrauber und Sammler zur Zusammenkunft ein. Es werden klassische Fahrzeuge gezeigt, es werden Gespräche geführt, es wird einig Raritäten zu sehen geben.
Was hat das mit einem Kunstsymposion [...]

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Was ist der Kulturpakt Gleisdorf?

Es ist leicht dahin gesagt: Staat, Markt und Zivilgesellschaft mögen kooperieren. Es war immerhin schon klar: Jeder Sektor hat seine eigenen Codes und Modi, seine eigenen Prioritätenlisten.
Die Arbeitsplanung Kunst Ost bis Ende 2015 ist dingfest
Was ist nötig, damit in einer Kooperation die stärkere Institution schwächere nicht dominiert, die eigenen Modi und Prioritäten nicht von vornherein [...]

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Privatmythologien und Mobilität

Seit den letzten Jahren fokussiert das Kuratorium für triviale Mythen in kontrastreicher Art auf einige Motive der Populärkultur. Der 14. April 2012 ist dabei eine spezielle Markierung. Ich hielt im Weizer Gasthof Allmer, den Vortrag “Gehen, reiten, fahren” (Fahrzeug & Fetisch): [link] Das war eine Station im damaligen April-Festival von Kunst Ost.
(Links: Mario Zwett) In [...]

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Es bleiben eineinhalb Tage von 2013

Der aktuelle Umbruch im Modus von Kunst Ost bedeutet, daß dieses Kulturlabor nun einen Schwerpunkt in seinen eigenen Inhalten hat und so gesehen als eine von mehreren Kulturinitiativen regional aktiv ist; wie eben andere auch.
Die simple Anforderung: Auch ohne klare Sicht hinter den nächsten Horizont blicken!
Das heißt ferner, Kunst Ost ist nicht mehr Anlaufstelle und [...]

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