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Monats-Archive: März 2011
Verbeugung vor dem Leben
Wir nehmen gerne an, das Unglück würde in seinen schlimmsten Spielarten nicht an uns heranreichen. Das ist eine passable Sichtweise, um den Alltag zu bewältigen und sich nicht in latenter Schreckensstarre durch ein Leben zu kämpfen. Aber sollten wir nicht gleichzeitig gerüstet sein, dem Schrecken zu begegnen? Und falls ja, wie ginge das?
Von links: Wolfgang [...]
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Verschlagwortet mit christina seyfried, dieselkino, elisabeth scharang, martin krusche, mauthausen, vielleicht in einem anderen leben, wolfgang seereiter, zukunft braucht erinnerung
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“Tage der Kunst”
[ 1. April 2011; 15:00 bis 19:00. ] 2. Führung in Gleisdorf, mit Irmgard Hierzer und Nina Strassegger-Tipl
Treffpunkt um 15.00 Uhr bei der Buchhandlung Plautz
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kunst ost in der praxis #5
dieses “april-festival” ist ein modellhaftes projekt, an dem sich unsere momentan bevorzugte arbeitsweise sehr gut demonstrieren läßt. es wurde in kooperation mit einigen gemeinden der “kleinregion gleisdorf” realisiert. das ist EINE ebene des geschehens. es wurde auch von lokalen und regionalen wirtschaftsbetrieben unterstützt. das ist eine weitere ebene. es kam jedoch hauptsächlich zustande, weil eine [...]
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Verschlagwortet mit april-festival 2011, drei sektoren, irmgard hierzer, karl bauer, michaela knittelfelder-lang
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kunst ost in der praxis #4
es macht mir erhebliche freude, daß einige leute der „kunst ost“-community so genau verstanden haben, was zeichen der zeit sind und wie wir einige der defizite kompensieren können, welche uns durch aktuelle sparmaßnahmen verursacht wurden. dieses „april-festival“ ist ausdruck einer aktiven und einfallsreichen reaktion auf die budgetprobleme des landes und der kommunen.
gleisdorfs kulturreferent alois reisenhofer [...]
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Verschlagwortet mit alois reisenhofer, april-festival 2011, christoph stark, drei sektoren, karl bauer, kulturpolitik, martin krusche, nina strassegger-tipl, winfried kuckenberger
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kunst ost in der praxis #3
wo kein zweifel besteht, daß sich „die zeiten“ ändern und der lauf der dinge neue bahnen findet, sollte es einleuchten, daß wir als kulturschaffende nicht über jahrzehnte im gleichen modus und mit den gleichen strategien agieren können. klar? klar!
aber was bedeutet das für unsere praxis? wir erinnern uns an den „alten modus“. kunstschaffende erwarten von [...]
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Verschlagwortet mit april-festival 2011, drei sektoren, kulturpolitik, martin krusche, schlüsselperson
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