Warum Volkskultur?

In den Diskursen der Volkskunde sind mir bei Beschreibungen der Orientierung von Gemeinschaften drei Aspekte aufgefallen: Lebensqualität, Genußleben und Zukunftsfähigkeit. Das umreißt, wonach Einzelpersonen streben mögen, das markiert auch Motive im Gruppenverhalten ganz passabel.

Volkskultur heißt nicht, das Vergangene zu inszenieren, sondern die Gegenwart erlebbar zu machen.

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Fiat Lux: Weitere Kreise

Eben fuhr im Zentrum Gleisdorfs in der scharfkantigen Nachmittagssonne dieses markante Auto vor. Es sieht genau so aus, wie ein Bastelbogen von Michael Toson. Toson ist der Techniker, von dem die Ausschneidebögen zum „Puch Buch“ stammen; siehe: [link]

Der neue Klassiker: Michael Tosons 500er

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Platonische Körper

Mitte der 1960er Jahre hat Richard Buckminster Fuller in einer Publikation beschrieben, was er unter Synergie versteht. Diese Dokumente beruhen auf dem siebten Kongress der International Union of Architects in London, im Juli 1961. Die Publikationen zur „World Design Science Decade“ sind hier als PDF-Dateien frei verfügbar: [link]

Aus "Inventory of World Ressources" von Buckminster Fuller

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Die Ehre des Handwerks: Es hat begonnen

Nach einigem Vorlauf im Erarbeiten de Gesamtthemas hat nun eine intensive Umsetzungsphase ihren Lauf genommen. Das meint die Ehre des Handwerks, das Gewicht der Kunst und den Geist in der Maschine. Ich hab das in komplementär wirksame Teilthemen gegliedert.

Handwerker Roman Hold mit einer seiner Kreationen

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Wohin weist die Kulturpolitik?

Es gab in den letzten Jahren einige Abschnitte, da waren auch Kräfte aus Politik und Verwaltung geneigt, Teile der Oststeiermark als Kulturregion zu entwickeln. Die Betonung liegt auf „entwickeln“, denn man kann derlei weder dekretieren, noch durch PR-Maßnahmen herbeireden. Es muß erfahrungsgemäß in laufenden Prozessen erarbeitet werden.

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