Industrie 4.0: Vorgeschichte konkret, Kamera

Ich war noch Volksschüler, als mir mein Vater eine Kodak Retina überließ. Das Objektiv muß zum Photographieren mittels einer Klappe ausgefahren werden. Ein Balg (Klapptubus) verbindet die Optik mit dem Gehäuse. Belichtungszeit, Blende und Entfernung sind von Hand einzustellen. Das Spannen des Verschlusses erfolgt über einen kleinen Hebel.

Kodak Retina 1a

Umfassend mechanisch: Kodak Retina 1a

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Frauenleben und Weltfrieden

Ich muß mich gerade umorientieren. Die meisten Veranstaltungen, auf die ich mich näher einlasse, können vorbehaltlos öffentlich dokumentiert werden, lassen sich im Web darstellen. Doch manchmal geht es in einen Themenbereich hinein, da möchten beteiligte Menschen nicht vor den Vorhang gezerrt, ausgestellt, wahlweise auch nicht individuell zitiert werden.

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2017er: Der Krusche

Ich habe ein Faible für das Prozeßhafte, denn es steht im massiven Kontrast zu meinen stillen Stunden am Schreibtisch. Prozeßhaftes, wo es in jene kollektive Wissens- und Kulturarbeit übergeht, die mir durch den genannten Kontrast laufend neue Sichtweisen einbringen.

Martin Krusche

Martin Krusche

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Schnittpunkte: Gernot Muhr

Bei der jüngsten Konferenz in der Kanzley (Fokus Freiberg) ergab sich ein interessanter Schnittpunkt. „Beziehungen von Grund auf verstehen wollen, nicht nur im offensichtlichen Kontext sondern auch in einer Art Meta-Ebene.“ Das ist eine sehr anspruchsvolle Intention, mit der Photograph Gernot Muhr an Dinge herangeht.

Photograph Gernot Muhr

Photograph Gernot Muhr

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Der 2017er: Handwerk und Industrie

„Konventionelle Kraftstoffe werden noch bis 2030, 2040 zur Verfügung stehen.“ Ich hatte den Ingenieur Wolfgang Wister 2010 getroffen, um mit ihm zu erörtern, wohin die Automotive-Branche geht: [link] Heuer sahen wir uns bei Mythos Puch III wieder. Nun bekam ich Gelegenheit, mit ihm einige Begriffszuweisungen zu erörtern.

Technischer Rat Wolfgang Wister

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