Veröffentlicht unter Feuilleton | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für –

Howl: Jahr 18, zwölf

Netzwerke und prozeßhafte Arbeit, Teil III

Der Rückblick erinnert daran: es waren offenkundig Schwächen der Kommunen und diverser Regionalentwickler, weshalb steirische Spitzenpolitiker auf die Idee kamen, die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern zu thematisieren und zu stärken dafür Budgets zu widmen.

Projektunterlagen anno 2007
Weiterlesen
Veröffentlicht unter Kulturpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Howl: Jahr 18, zwölf

Howl: Jahr 18, elf

Netzwerke und prozeßhafte Arbeit, Teil II

Ein paar meiner bevorzugten Mantras in der Wissens- und Kulturarbeit scheinen nicht aus der Mode zu kommen. Zum Beispiel: „Vernetzung ist kein Inhalt, sondern ein Werkzeug.“ Warum ich das betone? Weil wenigstens die letzten zehn Jahre deutlich gemacht haben, daß sich aus öffentlichen Geldern Budgets lukrieren lassen, wenn man Vernetzungsarbeit als Projektinhalt angibt, besser: vorgibt.

1980er: Anregungen aus Deutschland
Weiterlesen
Veröffentlicht unter Feuilleton, Kulturpolitik | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Howl: Jahr 18, elf

Mein Metier

(Für eine nächste Kulturpolitik)

Es ist naheliegend und gar nicht anders denkbar: Im Kulturbetrieb haben sich während der Corona-Krise verschiedene Lager formiert, die inhaltlich an vielen Stellen erheblich divergieren. Ich finde genug Punkte, zu denen ich in völligem Dissens stehe. Da zeigen sich Positionen, denen ich nicht zustimmen kann.

Martin Krusche: „Die Kunst schweigt nie!“ (Foto: K. Feirer)
Weiterlesen
Veröffentlicht unter Feuilleton, Kulturpolitik | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für Mein Metier

Howl: Jahr 18, zehn

Am Vorabend der Wahl

Nun ergab sich eine kulturpolitische Markierung. Man kann es nicht erfinden. Ich staune über diese 26. Kalenderwoche 2020 im Übermaß. Aber der Reihe nach. An diesem Sonntag findet die Gemeinderatswahl statt, auf die wir mitten im Lockdown verzichten mußten. War all das ein Weckruf für unser politisches Personal?

Die Vizebürgermeisterin läßt mich ratlos
Weiterlesen
Veröffentlicht unter Feuilleton | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Howl: Jahr 18, zehn

An der Basis wird gearbeitet

Der Lockdown liegt hinter uns. Die Vernissage zu Arbeiten von Chris Scheuer markiert den Ausgang aus diesem Abschnitt. Der Abend wurde außerdem ein Beispiel, wie regionales Kulturgeschehen von der Basis her in die Gänge kommt, nachdem der ganze Kulturbetrieb durch die Pandemie erst einmal in den Graben gefahren ist.

Was es ist: wir müssen reden! (Foto: Kerstin Feirer)
Weiterlesen
Veröffentlicht unter Feuilleton, Veranstaltung | Verschlagwortet mit , , | Kommentare deaktiviert für An der Basis wird gearbeitet