Kunstsymposion: Kulturkonferenz

Regionale Identität sei ein oft strapaziertes Thema und werde gerne mit „Kulturerbe“ verknüpft, sagt Wissenschafter Günther Marchner. Erbe allein sei aber nicht zukunftsfähig. Identität müsse sich auch auf das einlassen, was einem noch fremd ist, was man nicht kennt.

Der Wissenschafter, der Wirt und der Wanderhandwerker (Links: Günther Marchner)

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Jelena Juresa: Aufbau

Jelena Juresa hat eine sehr komplexe Erzählung zuwege gebracht. Sie blickt auf ein Frauenleben und dessen Zusammenhänge, fängt so den Blick auf ein ganzes Jahrhundert ein.

Jelena Juresa (links) und Bernadette Moser in Gleisdorf

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Kulturspange: Netzkultur

Prolog: Konferenzen. Ich liebe es, wenn Konferenzen auf den Punkt kommen und mir neue Handlungspläne ermöglichen. In unserem Milieu hat es sich die letzten Jahre etwas eingebürgert, Präsentationen und pure Selbstdarstellungen als Konferenzen auszugeben. Selbst Symposionstage müssen als Synonym dafür herhalten. Das ist natürlich Mumpitz. Demnach genieße ich es, wenn es mit manchen Leuten zügig zur Sache geht, weil wir was vorhaben.

High Tech und Medien als Mindestausstattung: Ewald Ulrich

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LEADER: Fazit I

Das Ende des Arbeitsjahres 2014 kommt in Sicht. Das heurige Kunstsymposion geht in seine Schlußphase. Die Dinge liefen etliche Monate quasi On Stage und Back Stage; also auf der Bühne und hinter der Bühne.

Gleisdiorfs City-Manager Gerald Hierzi setzt auf zeitgemäße Kulturarbeit

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Jelena Juresa in Gleisdorf

Künstlerin Jelena Juresa schreibt: „Great, see you there. I will let you know when my train is arriving to Gleisdorf…“ Es geht also nun in den zweiten Teil des heurigen Kunstsymposions. Juresa wird aus Belgien anreisen. Sie ist derzeit PhD researcher an der Univesität von Ghent.

Jelena Juresa (links) zeigt bei unserem Kunstsymposion ihre Komplexe Arbeit "Mira"

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