Das radikale Jahr Nummer 19

Wir sind durch Corona in unseren Fundamenten erwischt worden. Das ist inzwischen eine Art Kontinentalverschiebung vertrauter Zusammenhänge. Ich bin im 19. Jahr meines auf 20 Jahre angelegten Kunstprojektes „The Long Distance Howl“ angekommen. Womit im Auftakt nicht zu rechnen war: Da ist nun diese Pandemie, von der auch mein letztes Projektjahr (2022) noch bestimmt sein wird; im Sinn einer Adaptionsphase.

Unser Covermotiv stammte von Comic-Künstler Jörg Vogeltanz
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Best Practice

Auf der Facebook-Leiste der Origami Ninja Association habe ich jetzt schon ein paar interessante Debattenmomente erlebt. Die entfalten sich naturgemäß kontroversiell. Das ist die gute Nachricht.

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Kupo: Was noch nicht gedacht werden kann

Auf der Facebook-Leiste der Origami Ninja Association habe ich eben begonnen, über eine Serie kleiner Glossen das Thema Solidarität abzuklopfen. Es gibt kaum ein anderes Stichwort, das in meinem Milieu so schnell aus dem Fenster gehängt wird, wenn der Kulturbetrieb in Ressourcenfragen unter Druck gerät.

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Inzidenz: Was ist viel und was wenig?

Ich will wissen, woran ich derzeit bin. Dazu finde ich eine Flut diverser Daten und so manche Hinweise auf verschiedene Berechnungsmodi. Zahlen, Zahlen, Zahlen. Das bliebe für mich als Laie vor allem verwirrend und folglich nutzlos, weil ich keine Werkzeuge und kein Know how hab, um alles, was mir an Daten via Internet zugänglich ist, verläßlich wie aussagekräftig zu sortieren.

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Kupo: Subventionen

In Österreich boomt gerade das Zitat „Hände falten, Goschn halten!“ Wer in der Kunst lebt, kennt den Zuruf „Nestbeschmutzer!“ Dazwischen liegt die Empfehlung „Beiß nicht die Hand, die dich füttert!“ Im Ruf „Lügenpresse!“ hören wir eine Volksvariante solcher Empfehlungen.

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