Symposion: Verschiebungen

Ich muß die zweite Vernissage unseres Kunstsymposions um einige Tage und eine Stunde verschieben. Jelena Juresas „MIRA, Study for a Portrait“ wird nun am Dienstag, dem 21. Oktober, um 20:00 Uhr eröffnet.

Bei dieser Vernissage wird der bosnische Dichter Muhidin Saric lesen; unter anderem einen Text zu Juresas Arbeit.

Mirjana Peitler-Selakov bei ersten Test-Projektionen im Gleisdorfer MiR

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Die Konferenz zur Konferenz

Die Konferenz entfiel und machte damit einer Konferenz Platz, welche die Grundlagen der Konferenz für mich völlig veränderte. Klar? Natürlich nicht! Das will erklärt werden.

Die Konferenz zur Konferenz

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Symposion: Bruchstellen

Ich ringe noch um ein klareres Verständnis dessen, was ich dieser Tage erlebt habe. Zwei Kunst-Konferenzen, etliche Debatten, formell und informell. Es hätte nicht kontrastreicher sein können. Und ich blicke auch auf Kontroversen zurück.

Der „Rostfest“-Exponent Franz Lammer (links) und Philosoph Günther Friesinger

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Symposion: Kunstkonferenz #1

Das war für mich eben eine mehr als kuriose Debatten über Fragen zu Kunst und Kultur. Kurios deshalb, weil ich endlich erlebe, daß es möglich ist, eine rigorose Erörterung unseres Metiers vorzunehmen, ohne daß recht bald mit üblichen Frontstellungen und Feindbildern gearbeitet wird.

Künstler Selman Trtovac

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Symposion: Trtovac ist gelandet

Selman Trtovac ist eben aus Beograd angekommen. Unsere abendliche Zusammenkunft war schon wie ein kleines Aufwärmen für die erste von zwei Kunst-Konferenzen in unserem Symposion.

Wie verhalten sich Staat, Markt und utopische Räume zueinander? Welche Strategien mag man als Kunstschaffender anwenden, um zwischen diesen Positionen existieren zu können?

Es ist schließlich auch eine Frage des Princips ;-)

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