Symposion: Die “Marchner-Konferenz”

Das heurige Kunstsymposion in Gleisdorf stellt eine Wegmarke dar. Alte Pfade müssen verlassen werden, neue Strategien sind nötig, um der Wissensarbeit und der Kulturpraxis abseits des Landeszentrums angemessene Bedingungen zu schaffen, um zu zeigen, daß wir uns in diesem Engagement auf der Höhe der Zeit bewegen.

Günther Marchner (links) neben dem Gleisdorfer Gemeinderat Karl Bauer

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Symposion: Kunst und Kunstfertigkeit

Wir verzweigen das Kunstsymposion im September kurz auf die Straße, in das Zentrum von Gleisdorf. Dort wird ein Stück des Weges als „Geschichtsgasse“ [link] markiert. Wir laden Handwerker, Schrauber und Sammler zur Zusammenkunft ein. Es werden klassische Fahrzeuge gezeigt, es werden Gespräche geführt, es wird einig Raritäten zu sehen geben.

Was hat das mit einem Kunstsymposion zu tun? Warum wird das am Namen Puch festgemacht? Wozu diese Querverbindung zu den trivialen Seiten der Alltagskultur?

Bernhard Naumann mit einer frühen Ausbaustufe des "Steyr Strömer"

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Symposion: Monitoring Foreign Ground

Die Web-Dokumentation „Monitoring Foreign Ground“ zeigt ein Gleisdorfer Rasenstück hinter dem Rathaus. Die auffallende Nähe zum dortigen Mahnmal, das an einen Todesmarsch ungarischer Juden erinnert, geht auf einen Vorschlag von Bürgermeister Christoph Stark zurück. Mit ihm hatten wir die Auftakt-Situation des 2013er-Kunstsymposions erörtert.

September 2013: Fremde Erde

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Symposion: Kärtchen

Wenn Sie Interesse an unserem Kunstsymposion haben und überdies andere Menschen kennen, die daran Interesse haben könnten, dann ist dieses Bild ein geeigneter Anhang für eine Email. Es ist quasi ein elektronisches Kärtchen.

Das Kunstsymposion 2014, Gleisdorf

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Symposion: 9.500.000

Das MiR: Museum im Rathaus von Gleisdorf hat einen eigenen „Geschichtsraum“. Dort werden an den Wänden markante Ereignisse in der Zeit auf mehreren Ebenen dargestellt.

Vin links: MIchaela Knittelfelder-Lang, Irmgard Hierzer und Sigrid Meister

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