Der Pull-Faktor und die Kunst

Gleisdorf erlebt eine kleine Serie von Wochenend-Sessions zu Fragen bezüglich der Flüchtlinge in Kara Tepe, also zu Elenden auf dem Boden Europas. Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Weiz haben sich entschlossen, individuelle und sehr konkret Verantwortung zu übernehmen, indem sie fünf Familien aus diesem Elend holen wollen, um sie in unsere Gegenwart begleiten.

Künstlerin Maki Stolberg
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Es gibt nur eine Menschheit

Es war die dritte Kara Tepe-Session auf dem Gleisdorfer Hautplatz. Keine laute Angelegenheit. Aktuelle Informationen. Einige Reflexionen. Und eine markante Arbeit, ein buntes Geflecht auf den Stufen des Kirchriegels: „Ein Teppich für Kara Tepe“ von Anni Seitinger und Maki Stolberg.

Ein Teppich für Kara Tepe
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Steineklopfen

Nach diesem überaus holpernden 2020er Jahr sind wir im Kulturbereich wieder etwas zügiger unterwegs, auch wenn nach wie vor alles in der Schwebe bleibt. Nötige Arbeit ist ohne jede Garantie für ein Finish. Unterwegs ändern sich ständig die Rahmenbedingungen und Reglements.

(Grafik: Ulla Rauter)
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drei stunden

ich war jetzt bloß rund DREI STUNDEN im freien. bergschuhe, dicke socken, wollpullover winterjacke. ich bin sehr froh, mich nun aufwärmen zu können.

müßte ich so, wie ich da stand, und gegen meinen willen die nacht über draußen bleiben, wäre ich extrem übellaunig und wohl auch sehr streitlustig.

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Wir

Mit der Corona-Pandemie ist unsre gesellshaft unter einen Druck geraten, der manches verdeutlicht, der Fragen aufwirft, der etablierte Konzepte einer Selbstdarstellung ins Wanken bringt. Was meint jemand, wenn dieses „Wir“ ausgerufen wird? Eine Erkundung meines Umfeldes.

Martin Krusche (rechts) im Gespräch mit Roger Chapman

01) Doctor youtubis causa
02) Wo noch niemand war
03) Die boomende Wirerei

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Es ist das 19. Jahr meines auf 20 Jahre angelegten Projektes „The Long Distance Howl“. Siehe dazu: Das neunzehnte Jahr“!

Siehe zur gesamten Themenstellung auch: Meine Post-Beuys-Befindlichkeit!

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