Symposion: Regentage

Seit Tagen immer wieder Regen. Und ich warte auf den Lastwagen mit den Bildern von Radenko Milak. Reicht meine Kunststoff-Plane, um die große Arbeit trocken ins Haus zu bringen? Haben die Burschen etwas an Bord, um das Hauptgemälde trocken zu halten?

Radenko Milak in Banja Luka

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Symposion: Zwischenbilanz und Ausblick

Kürzlich besuchte mich Herbert Nichols-Schweiger, damit wir in meinen sich verdichtenden Vorbereitungen des Kunstsymposions einige Fragen erörtern konnten.

Mir liegt daran, ihn gerade in dieser Serie von Konferenzen an Bord zu haben, denn es gibt bei uns nur wenige Menschen, die das Kunstgeschehen und den Kulturbetrieb in der Steiermark der Zweiten Republik so gründlich und umfassend kennen.

Herbert Nichols-Schweiger, ein profunder Kenner des steirischen Kulturbetriebs der Zweiten Republik

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Symposion: Provinz heißt nicht provinziell

Inzwischen wurde verstanden, worum es hier geht. Sonja Berger hat das in die Headline ihres Berichtes gepackt. Der Begriff Provinz war ja ursprünglich nicht von einem Makel behaftet. Doch das änderte sich und wir kennen heute längst all diese Abschätzigkeit, mit der aus den Zentren auf die Provinz geblickt wird.

(Quelle: Kleine Zeitung)

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Symposion: Rostfest-Debatte

Auf Facebook lautete die Einladung zu einer kulturpolitischen Debatte: „Empört Euch! In einer Stunde wird die Diskussion ‚Die Zukunft der Kultur im ländlichen Raum‘ entfacht. Aber nicht ohne euch – kommt und teilt eure Erfahrungen und Gedanken! 16 Uhr, Theodor Körner Platz.“

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Symposion: Die “Marchner-Konferenz”

Das heurige Kunstsymposion in Gleisdorf stellt eine Wegmarke dar. Alte Pfade müssen verlassen werden, neue Strategien sind nötig, um der Wissensarbeit und der Kulturpraxis abseits des Landeszentrums angemessene Bedingungen zu schaffen, um zu zeigen, daß wir uns in diesem Engagement auf der Höhe der Zeit bewegen.

Günther Marchner (links) neben dem Gleisdorfer Gemeinderat Karl Bauer

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