Kulturspange Gleisdorf

Drei Positionen quer durch die Stadt Gleisdorf als Brückenpfeiler eines speziellen geistigen Lebens.

Ein Targi kocht Tee am Florianiplatz. [Große Ansicht]

Die kollektive Wissens- und Kulturarbeit braucht Rahmenbedingungen, dank derer Kontiuinität gesichert ist. Das wurde hierorts durch private Initiative entwickelt.

+) Intrada
+) Das historische Dreieck
+) Zum Archipel

Features (Kontext Kultur)
+) Der Dreisprung
+) Florianiplatz I (Private Akzente)
+) Florianiplatz II (Persönliche Akzente)
+) Florianiplatz, soziokulturell betrachtet
+) Allerhand Deals (Thema Förderungen)
+) Wird fortgesetzt!

Laufende Notizen
02) Krusches Logbuch, 26.12.20123
01) Krusches Logbuch, 22.12.20123

Die drei Positionen
Ein multidisziplinäres Setting mit erheblicher Vorgeschichte.
+) Florianiplatz (Martin Krusche & Richard Mayr) [Das Festland]
+) Zeit.Raum (Martin Krusche & Monika Lafer) [Die Transit-Zone]
+) Archipel (Team Gleisdorf & Team Mühlviertel) [Die Insel-Welt]

Retrospektiv
Diese aktuelle Konzeption der Kulturspange Gleisdorf hat eine Vorgeschichte mit einem einst anderen Arbeitsansatz. Damals habe ich für Kunst Ost folgende Grundprinzipien formuliert: 1) Wir zentralisieren nicht, 2) Kommunikation, 3) Kooperation und 4) Niemand wird bekämpft. Ein Modus, der sich damals nicht etablieren ließ. Zu den Details siehe: „Ethos und Praxis“!

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