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Archiv der Kategorie: Feuilleton
Wovon handelt Kulturpolitik? #31
Ich war kürzlich in Anger, ich war in Hartberg, ich komme aus Gleisdorf. Plätze und Konzepte unterscheiden sich erheblich. Was für ein Vorteil, daß hier ein Prozeß in Fluß gekommen ist, wo wir einander mit den höchst unterschiedlichen Positionen und Prioritäten näher kennenlernen.
Die Praxis des Kontrastes
Das zeigt sich in der Kooperation mit KOMM.ST und der [...]
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Zeitgespräche
In Anger neigte sich das Festival KOMM.ST 1.3 mit seinem lokalen Teil in Sachen Gegenwartskunst dem Ende zu. Derweil gingen im Schloß Hartberg die „Zeitgespräche: Freiraum für Kreativität“ über die Bühne.
Debatten im Schloß Hartberg
Ich halte es für unverzichtbar, daß Aktion und Reflexion Hand in Hand gehen. Ich halte es für absolut geboten, daß nicht zentralisiert [...]
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Gegen Wissens- und Kompetenzverluste
Wenn wir Themen finden, die uns Schnittstellen zwischen unsere Interessen bieten, steigt die Chance auf Kooperationen; folglich auch auf Finanzierungen von attraktiven Vorhaben. Ich hab im vorigen Beitrag geschildert, was in legeren Gesprächssituationen auffindbar und möglich wird.
Von links: Robert Schmierdorfer (Bürgermeister von Albersdorf), Otto Sapper (WOCHE-Geschäftsstellenleiter) und Gerwald Hierzi (City Manager)
Das Thema „Kultur-Lounge“ wurde schon [...]
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Kultursalon: Kleines Fazit
Wenn wir einen „Kultursalon“ abhalten, dann heißt das vor allem zwangloses Plaudern. Dennoch oder gerade damit geht es AUCH um Arbeit. Ich mag es, das zu betonen, weil es unterstreicht, daß Arbeit natürlich gelingt, wenn sie mühelos und im Plauderton vorankommt.
Im aktuellen Fall waren wir wieder einmal Teil des Gleisdorfer Innenstadt-Festes, das vom Magazin WOCHE [...]
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Wovon handelt Kulturpolitik? #30
Ästhetische Erfahrung. Das ist kein „Schönheitsgeschäft“. Das sind Wahrnehmungsprozesse. „Aisthesis“ heißt Wahrnehmung. Wenn ich mit einem Rudel erfahrener Kunstschaffender Zeit verbringen, dann ist das sehr wesentlich auch ein Kommunikationsereignis.
In Anger hat sich mir wieder bestätigt: Die langjährige Befassung mit Kunst schafft den meisten von uns eine grundlegende Disposition, über die wir ansatzlos miteinander in etwas [...]
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