Monats-Archive: September 2011

herbst 2012: kunstbezogen

wahrnehmung. irritation. reflektieren. woher beziehen wir impulse, um über das banal notwenige der alltagsorganisation auch hinauszugelangen? menschliche kultur bietet dazu viele quellen und gelegenheiten. kommt man am garten von kunstsammler erich wolf vorbei, dann überrascht da neuerdings eine arbeit von hans kupelwieser. das ergibt vor allem in der morgensonne markante augenblicke.
eine arbeit von prof. kupelwieser [...]

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licht-blicke

um für die gegenwartskunst boden zu gewinnen, ist auch das unverzichtbar, was anderen gelingt. ich möchte es für eine simple einsicht halten, die leicht nachvollziehbar ist. hat sich aber offenbar im metier noch nicht gar so sehr herumgesprochen. naja, auch gut! erfahrungsgemäß braucht niemand einen guten rat und erfahrungen stellen sich eben nur ein, wenn [...]

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the track: archive

Kommen, um Werke zu sehen? Selbstverständlich. Eine Vernissage als soziales Ereignis? Nett, aber nicht zwingend notwendig. Ich bevorzuge die Salon-Situation. Das enthält natürlich einen ironischen Querverweis auf den bürgerlichen Salon vergangener Zeiten. (Dafür waren Menschen meiner Herkunft freilich nicht vorgesehen.) Wir werden aber jenseits des Landeszentrums keine urbanen Konzepte aus vergangenen Jahrhunderten reproduzieren.
Salon, das heißt [...]

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TIP: Michaela Knittelfelder-Lang

Malerin Michaela Knittelfelder-Lang zeigt in Graz Ende des Monats neue Arbeiten. Die Ausstellung wird am Freitag, dem 30. September 2011, um 19 Uhr eröffnet: Miteinander leben GmbH, 8020 Graz, Lagergasse 12

Sie haben die Möglichkeit, ein Objekt der Künstlerin im Rahmen einer amerikanischen Auktion zu Gunsten der Miteinander leben GmbH zu ersteigern.
Ausstellungsdauer bis Ende Dezember Montag [...]

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unser projekt-modus

wir haben als kunstschaffende die freiheit, a) auf dem freien markt zu reüssieren und/oder b) in weitgehende abhängigkeit der öffentlichen hand zu gelangen. das hat so seine schlüssigkeit, weil es im kunstbetrieb seit jahrhunderten nie anders war.
spätestens seit malewitsch wissen wir, daß es für eine künstlerexistenz vorteilhaft wäre, wohlhabend zu sein. eigentlich war schon mit [...]

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