Wer Michaela Cerny bei „artgerecht“ in Gleisdorf begegnet ist, konnte zum Schluß kommen: fügsam ist die nicht.

Wer Michaela Cerny bei „artgerecht“ in Gleisdorf begegnet ist, konnte zum Schluß kommen: fügsam ist die nicht.

Vor einer Weile, rund um den 2. Juli 2020, hab ich einige Notizen „Für eine nächste Kulturpolitik“ publiziert, denn es war damals völlig klar: jetzt verschieben sich unsere Fundamente.

Am Freitag, dem 9. Oktober 2026, um 19:00 Uhr (Alte Poststation, Gleisdorf) geht es zum Thema Frauenleben weiter. Diesmal in einem anderen Kontext.
Klicksisters weiterlesenDas Foto zeigt einen Ausschnitt von den Vorbereitungsarbeiten zur Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“.

Belebte Provinz: Pischelsdorf hat eine rege Vorgeschichte bezüglich eines Kulturgeschehens abseits des Landeszentrums.

Manchmal kommt eine Frage an uns sehr lustig daher. Etwa diese: „Was hab ich davon, wenn ich beim Archipel Mitglied werde?“ Ich bin in diesen Dingen nicht rasend höflich.

Ich halte an der Idee von einem schwebenden Museum fest. Gegenüber dem Erinnerungsort (lieu de mémoire, Pierre Nora), der als Mnemotop im kollektiven Gedächtnis eines Gemeinwesens auftauchen kann, sind auch reale Orte greifbarer Dinge unverzichtbar.

Ich sollte mich heute (8. Mai 2026) um nichts so sehr kümmern, wie um unsere Vernissage in der alte Poststation: „artgerecht“.

Wir sind mit dieser Produktion nun in der Druckvorstufe angelangt. Luis Siegl hat drei verschiedene Covers realisiert, weil es von der Textsammlung drei unterschiedlich illustrierte Ausgaben gibt.

Die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Malers Hannes Schwarz ist im Gleisdorfer „Spiegelgitterhaus“ noch bis zum 26. April 2026 zu sehen.
