Ich bin immer noch unsicher, ob es angemessen ist, ausdrücklich zu betonen, daß im „Archipel“ und seinen Projekten ein nennenswerter Frauenanteil selbstverständlich ist.

Ich bin immer noch unsicher, ob es angemessen ist, ausdrücklich zu betonen, daß im „Archipel“ und seinen Projekten ein nennenswerter Frauenanteil selbstverständlich ist.

Man macht nichts falsch, wenn man die neue „Arge Kulturpakt“ ein zartes Pflänzchen nennt. Diese Reaktion auf Gleisdorfs kulturpolitische Krise wird augenblicklich von einem kleinen Kreis interessierter Personen getragen.

[Vorlauf] Was möchte ein Kulturnetzwerk sein und bewirken, bei dem sich auf Anhieb kein Beispiel dafür finden läßt, daß auch nur irgendwer innerhalb des Netzwerkes von sich aus mit ein, zwei anderen Members die Zusammenarbeit gesucht und zu irgendeinem Thema einen Akzent gesetzt hätte?

Donald Trump hat eben Venezuela, einen souveränen Staat, mit seinen Streitkräften völkerrechtswidrig angreifen lassen.

Ich halte es für geklärt, daß wir Menschen über Sprache Realität herstellen und per Medienanwendung gesellschaftliche Realität erzeugen.

Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Das ist ja noch eine hinreichende Ausstellungsdauer, damit sich ein Besuch im Zentrum Gleisdorfs ausgehen kann.

Dieses Unikat geht auf die Bemühung zurück aus dem Haflinger-Bereich einen 4×2 abzuleiten, der eine etwas hochgelegte Plattform erhielt, damit sich eine ebene Ladefläche ergibt. Dieses Konzept ging nie in Serie. Altmeister Fredi Thaler hat sich mit seinen Freunden den erhaltenen Resten gewidmet.

+) Was blieb vom Landwagen?
+) Die Landwagen-Hochzeit
+) Meine ersten Sichtungen
+) Rollendes Kulturgut
+) Visuomotorische Fähigkeiten
+) Der Pillich-Faktor
+) Details (Thaler & Kiesling)
Ein ähnliches Projekt war der Wiederaufbau des Renn-Haflingers von Hans Weingartmann mit seinem Puch Vierzylinder-Boxer. Der Puch 750 TR Weingartmann im Besitz von Manfred Haslinger: [Link]
Von Stefanie Brottrager
Diese Brottrager-Arbeit, wird vom 17.6. bis zum 14.7.2024 im Gleisdorfer „Zeit.Raum“ gezeigt, woraus das Thema „Allmende“ weitergeführt wird.

Es ist für mich eine kuriose Erfahrung. Erstmals erlebe ich so deutlich, daß ein breiter Strang des Fahrzeugverkehrs zurückgenommen wird, um für eine Art Boulevard des Fußvolkes Platz zu machen.
