Archiv der Kategorie: Lyrik

Lyrik #12: Treffpunkt

Ich halte es für unverzichtbar, daß sich Kunstschaffende untereinander verständigen. Das mag die literarische Arbeit betreffen, aber auch die Bedingungen dieser Arbeit.

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Wien: Gedichte

Ich brauche oft lange, damit ich zu eigenen Texten genügend Abstand bekomme, auf daß ich sie unbefangen lesen oder hören kann.

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Wien: Der Tag

Meist sind wir im Gehölz oder an Rändern von Orten unterwegs. Diesmal eine ganz andere Situation.

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Meine Gedichte im Ebenenwechsel

Kammerschauspieler Franz Robert Wagner hatte um die Zusendung meiner Gedichte gebeten, denn er müsse erst sehen, was da vorliege.

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Archipel: Der Luis

Als Musiker ist er Exponent der Formation „Teglich Alois“. Als Grafiker hat er offenkundig ein spezielles Faible für Typografie. Außerdem sammelt er Druckgrafik.

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Lyrik #10: perspektive

Ich hab an anderer Stelle betont, die Lyrik brauche privates Engagement ganz generell, weil nur wenige Autorinnen und Autoren ausreichende Marktfähigkeit erlangen, damit ihre Bücher viele Jahre verfügbar bleiben.

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Lyrik #9: Erwin Klauber

Ich erinner mich an den Autor Erwin Klauber als einen ruhigen freundlichen Menschen, den man als Künstler vermutlich eher unterschätzt hat.

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Lyrik #8: Marktlagen und Engagement

Ich finde es nützlich, wenn Leute wie wir konkret begründen können, weshalb ein privates Engagement für die Lyrik unverzichtbar bleibt.

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Lyrik #7: Strah (Rezka Kanzian)

Ich bin überzeugt, daß Menschen, die zweisprachig leben, ein völlig anderes Sprachvermögen haben, als wir Einsprachigen.

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Episode XXXV: Das Fenster

Wir haben in diesem gemeinsamen Vorhaben einen längeren Prozeß absolviert, von dem nun sehr unterschiedliche Momente zusammenwirken.

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