[Anmerkung: Dieser Text stammt von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer zu seinem Bericht anläßlich der Sitzung des Gemeinderates Gleisdorf am 29.06.2026.]

[Anmerkung: Dieser Text stammt von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer zu seinem Bericht anläßlich der Sitzung des Gemeinderates Gleisdorf am 29.06.2026.]

Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Vor einer Weile, rund um den 2. Juli 2020, hab ich einige Notizen „Für eine nächste Kulturpolitik“ publiziert, denn es war damals völlig klar: jetzt verschieben sich unsere Fundamente.

Ich hatte eben ein interessantes Gespräch zur Frage, mit welchem Rollenselbstverständnis man tätig ist.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.

Am Samstag, dem 4. Juli 2026, gibt es unsere nächste Session. Ich verrate wohl kein Geheimnis, wenn ich betone: Die Selbstbestimmung ist eine Medaillen-Seite, auf deren Rückseite das Wort Eigenverantwortung steht.

[Anmerkung: Die Autoren sind Karl Bauer (Gleidorfs Kulturreferent) und Ewald Ulrich, Sprecher der „ARGE Kulturpakt”. Hier deren Bericht über die 16.06.26-Session.]

Wenn etwas aus dem Virtuellen ins Aktuelle kommen möchte (oder soll), gewinnt so ein Prozeß meist, wenn jemand sich zuständig macht, diesen Verlauf zu begleiten und zu sichern.

Eine moderierte Publikumsdiskussion sollte von einer „Sprechstunde“ kategorial unterscheidbar sein.

Das Aviso lautete: „Wer sich für Kunst und Kultur interessiert ist eingeladen. Wir bieten ein hochkarätiges Podium und freuen uns auf eine rege Beteiligung des Publikums.“
