Kunstsymposion: Nächste Serie

Das 2015er Kunstsymposion ist zu einem komplexen Geflecht von Themen und Optionen geworden. Jedes der einzelnen Ereignisse hat angedeutet, daß wir 2016 eine sehr anspruchsvolle Situation haben werden.

Von links: Kersin Feirer

Von links: Kerstin Feirer, Ewald Ulrich und Sonja Herbitschek

Inzwischen hat sich abgezeichnet, wer in einem engeren Kreis Laune hat, für einzelne Themenbereiche Verantwortung zu übernehmen, die offenen Fragestellungen voranzubringen.

Wir gehen nun in eine Verdichtung und Auswertung des heurigen Arbeitsjahres mit einem Fokus auf die Zwischenergebnisse aus dem 2015er Kunstsymposion. Dieses WIR ist völlig hybrid geworden. Vorher gefaßte formelle Klammern wie etwa die „Kulturspange“ haben sich als hinfällig erwiesen.

Der aktuelle Modus löst sich über ein simples Prinzip ein. Adäquates Kommunikationsverhalten und aktive Anwesenheit scheinen völlig hinreichend zu sein. Das bedeutet ferner, dieses WIR ist fluktuierend, ist sehr flexibel.

Nach „Mythos Puch II“ war etwas Pause nötig, um durchzuatmen, die nächsten Schritte zu ordnen. Nun sind die jüngst noch offenen Termine fixiert, die abschließende Veranstaltungs-Serie rundet das heurige Symposion.

Erkennbarer Soundtrack: David Bowie, Cream und Deep Purple

Erkennbarer Soundtrack: David Bowie, Cream und Deep Purple

Die Frage der aktuellen Neudeutung des Wechselspiels „Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft“ ist derzeit geklärt und wird ein Angelpunkt unserer weiteren Wissens- und Kulturarbeit in der Region sein. Das verdeutlicht sich etwa darin, daß mit Kerstin Feirer (Schätzchen: Vintage Mode) und Ewald Ulrich (Ana-U) zwei exponierte Personen aus der lokalen Wirtschaft zu klaren Bezugspunkten in dieser Entwicklung geworden sind.

Wir loten schrittweise aus, welche Arten von Allianzen sich bei solchen Vorhaben bewähren können. In den letzten Jahren ließ sich schon klären, wie die einzelnen Themen zu einander in Beziehung stehen. Auf welche Art sich genau dieses Beziehungsgeflecht bearbeiten läßt, ist heuer klarer geworden.

Nun sind noch Fragen zu den nötigen Ressourcen offen. Außerdem müssen bisherige Erfahrungen ausgewertet werden.

Mit dem nun vor uns liegenden Veranstaltungsblock holen wir uns noch einige wichtige inhaltliche Impulse. Mit der zweiten Synergie-Konferenz des Jahres legen wir einige Zugänge offen, falls jemand Interesse hat, bei unserer aktuellen Arbeit anzudocken.

+) Veranstaltungsübersicht (PDF) [link]
+) Das KWW-Papier von Kerstin Feirer [link]
+) Konvergenz (Projekt-Leiste) [link]

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
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