Es wäre zu unterstreichen:
„Nein!“ ist ein kompletter Satz.
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Es wäre zu unterstreichen:
„Nein!“ ist ein kompletter Satz.

In Gleisdorfer stehen radikale kulturpolitische Debatten an, weil im Kielwasser der Corona-Lockdowns gekommen ist, was zu erwarten war. Natürlich erlebt diese Gesellschaft Einbußen an Wohlstand und Komfort.
Dieses Kräftespiel vermischt sich mit hausgemachten Problemen der Politik und Wirtschaft.
Das stellt uns alle vor interessante Aufgaben. Wer jetzt nicht mit offenen Karten spielt, belastet und beschädigt die anstehenden Prozesse.
Mein Metier
Ich höre so manches Geschwafel, was die Aufgaben der Künstlerinnen und Künstler seien, vor allem gegenüber des Gesellschaft, was dann – bei Erfüllung – mit entsprechenden Gratifikationen bedacht werden soll.
Ich sehe es heute genauer: Das offizielle Gleisdorf hat einen kulturpolitischen Scherbenhaufen verursacht.

Reden wir über Rollenklarheit. Als Künstler bin ich erst einmal nur der Kunst verpflichtet. Was sich da sonst noch an Agenda draufpacken läßt, ist anderen Zusammenhängen als der Kunst gewidmet.

Derzeit zeigt mir mein Blick aus dem Fenster, so könnte man sagen (eigentlich: mein Blick in die Welt), jeden Tag Gewalttätigkeit in allen denkbaren Dimensionen und Zusammenhängen.

Vernetzung ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß. Vernetzung zeigt sich in einem konkreten Wechselspiel und darstellbaren Ergebnissen.

Ich bin als Mann begünstigter Teil einer vorherrschenden Männerkultur, die unübersehbar tief in ihren Fundamenten ein paar massive Probleme hat.

Rechtes Denken zeigt sich natürlich auch bei Personen, die sich selbst weltanschaulich in einer entgegengesetzten Position sehen.

Mir fiel auf, daß da nun schon eine Weile von ihm keine Kommentare mehr zu meinen Facebook-Notizen kamen.

Wissens- und Kulturarbeit von Relevanz, künstlerische Praxis eingeschlossen, braucht sehr verschiedene Arten von Ressourcen.
