Mein Metier

(Für eine nächste Kulturpolitik)

Es ist naheliegend und gar nicht anders denkbar: Im Kulturbetrieb haben sich während der Corona-Krise verschiedene Lager formiert, die inhaltlich an vielen Stellen erheblich divergieren. Ich finde genug Punkte, zu denen ich in völligem Dissens stehe. Da zeigen sich Positionen, denen ich nicht zustimmen kann.

Martin Krusche: „Die Kunst schweigt nie!“ (Foto: K. Feirer)
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Howl: Jahr 18, zehn

Am Vorabend der Wahl

Nun ergab sich eine kulturpolitische Markierung. Man kann es nicht erfinden. Ich staune über diese 26. Kalenderwoche 2020 im Übermaß. Aber der Reihe nach. An diesem Sonntag findet die Gemeinderatswahl statt, auf die wir mitten im Lockdown verzichten mußten. War all das ein Weckruf für unser politisches Personal?

Die Vizebürgermeisterin läßt mich ratlos
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An der Basis wird gearbeitet

Der Lockdown liegt hinter uns. Die Vernissage zu Arbeiten von Chris Scheuer markiert den Ausgang aus diesem Abschnitt. Der Abend wurde außerdem ein Beispiel, wie regionales Kulturgeschehen von der Basis her in die Gänge kommt, nachdem der ganze Kulturbetrieb durch die Pandemie erst einmal in den Graben gefahren ist.

Was es ist: wir müssen reden! (Foto: Kerstin Feirer)
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Klimaschutz

Einfacher geht es kaum. Kleine Plauderei mit der zuständigen Verwaltungskraft. Den Mann kenne ich schon lange, das hat also was Geselliges. Aus formalen Gründen schieb ich meinen Reisepaß rüber. „Möchtest du eine Bestätigung ausgedruckt haben?“

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A Call to Defend Democracy

Es sind ja nicht bloß die Verschwörungs-Ministranten und Corona-Kollaborateure, dank derer aktuell Fundamente der Demokratie erodieren. Seit wenigstens 20 Jahren zeigt sich, daß weite Bereiche der Politik zunehmend zu Public Relations verflachen. Außerdem hat Europas Politik in den letzten zehn Jahren einen massiven Rechtsruck erlebt.

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