Was es wiegt, das hat’s #57: Die Abenteuerreise

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Ich übe gerade „Etwas Ratlosigkeit für Fortgeschrittene“. (Das war mir als Titel für diese Glosse zu lang.) Klar, in meinem Fall erschiene mir simple Ratlosigkeit ungenügend. Das ist der Grübler in mir. Dabei sind das unglaublich spannende Zeiten, weil die aktuelle Seuche uns in annähernd jedem Lebensaspekt herausfordert. So gesehen ist inzwischen eine Menge Klarheit entstanden, die mir vorzüglich zum Abschluß einer Ära paßt, obwohl mir diese Klarheiten nicht geheuer sind.

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Was es wiegt, das hat’s #56: Die Causa V

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

[Vorlauf] Künstler Hubert Brandstätter zeigt heute erlesene Manieren. Ich hab ihn weit burschikoser in Erinnerung. Nun hätte er mir ja zu einer außergewöhnlichen Frage Antwort geben können.

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Was es wiegt, das hat’s #55: Fragen nach Pflichterfüllung

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Es ist verlockend, sich derzeit über Österreichs „Spitzenpolitik“ zu entrüsten, denn was sich da an Inkompetenz selbst feiert, kann man nicht mehr bemänteln. Von Funktionstragenden das einfordern, was ihre Job Description als Pflichten nennt. Geschieht das wenigstes an der Basis, im Kommunalbereich? Reden wir öffentlich Klartext?

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Was es wiegt, das hat’s #54: Modus-Wechsel

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Ziffern. Ja. Diese Zeichen. Ich hab nicht gerechnet, daß sich die Kolumne so weitläufig entfalten wird, sonst wäre ich gleich bei arabischen Ziffern geblieben. Die römischen gefallen mir zwar, naja, so bis XX, notfalls XXX, also 30. Da erscheinen sie mir prägnant und elegant. Deshalb hatte ich die Glossen so numeriert.

Peter Schneider (links) und Oliver Mally in Gleisdorf
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Roland Barthes

Mythen des Alltags
Berlin 2010

Der Mythos: die Botschaft der Gottheit. Nein, das ist hier nicht mein Thema. Ich hab vor Jahren das „Kuratorium für triviale Mythen“ formiert. Da geht es um Zusammenhänge, über die wir individuell verfügen; entlang dessen, wovon ich überzeugt bin: jeder Mensch hat spirituelle und kulturelle Bedürfnisse. Die muß man keinen Systemen unterwerfen, sondern kann sie sehr persönlich gestalten, leben, davon erzählen. Das schafft ein Stück autonomer Kultur.

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