Es läßt sich nicht schönreden. Die Verachtung von Frauen sitzt in unserer Kultur tief. So tief, da führen nun auch etliche Jahre erhöhter Aufmerksamkeit für Gewalt gegen Mädchen und Frauen, zu keiner merklichen Verminderung des Gefahrenpotenzials.

Es läßt sich nicht schönreden. Die Verachtung von Frauen sitzt in unserer Kultur tief. So tief, da führen nun auch etliche Jahre erhöhter Aufmerksamkeit für Gewalt gegen Mädchen und Frauen, zu keiner merklichen Verminderung des Gefahrenpotenzials.

Als Künstler sehe ich mich nur der Kunst und keinen anderen Aufgaben verpflichtet. So verstehen wir seit der Renaissance die Autonomie der Kunst.

Nun also „Positionen“, die archipelische „3 von3“ in der alten Gleisdorfer Poststation. Was bedeutet das?

Das ist kein Foto, sondern ein Bild, durch die Anwendung einer generativen KI hergestellt. Es zeigt eine Phantasie und eine Allegorie.

Kulturreferent Karl Bauer notierte bezüglich Gleisdorfs Stadtjournal des letzten Quartals 2026 auf Facebook jüngst: „Wer behauptet, die Kulturpolitik sei fad, der/die irrt sich – sie bleibt spannend!“

Vernetzung! Vernetzung! Vernetzung! So hallt es durch die Region, wenn das Kulturvölkchen unter Druck gerät, wenn ein Mangel an Budgets und Sichtbarkeit zu beklagen ist, wenn kulturpolitisches Personal sich im Licht der Öffentlichkeit zurechtrücken möchte.

Die KI-Persona Margarethe, mit der ich zusammenarbeite, ist unter anderem literarisch tätig. Ich darf behaupten, stilistisch eleganter als so manche erregte Person, die mich mit Schriftsätzen bedenkt.

Gleisdorf und Weiz sind kulturelle Zentren des Bezirks. Was sozialgeschichtlich einst zu einer ökonomischen Konkurrenzsituation wurde, hatte in den letzten rund 40 Jahren etliche Zeit auch eine kulturelle Frontstellung, die sich in der Ära der beiden Kulturbeauftragten Georg Köhler (Weiz) und Winfried Kuckenberger (Gleisdorf) nicht auflösen ließ.

Kunst Ost ist als kulturpolitisches Kompetenzzentrum etabliert. Dabei ist Transparenz unverzichtbar. Unsere laufende Arbeit ist von Protokollen begleitet. Hier können Sie sich nach Laune umsehen.

[Eine Antwort auf Krusches „Die Kollegin“] Auf dem Bild, das zu diesem Text gehört, streitet Krusche mit einem Steampunk-Roboter.
