Es hat sich im Laufe des Jahres 2024 in einigen wesentlichen Punkten gründlich geändert, was unser Archipel sei. Daher habe ich nun den Arbeitsansatz zur Konferenz in Permanenz neu geordnet.

Es hat sich im Laufe des Jahres 2024 in einigen wesentlichen Punkten gründlich geändert, was unser Archipel sei. Daher habe ich nun den Arbeitsansatz zur Konferenz in Permanenz neu geordnet.

Wir haben im Archipel ein besonderes Augenmerk auf drei Genres gelegt: Volkskultur, Popkultur und Gegenwartskunst. Dabei ist der Bereich Volkskultur auf merkwürdig gegensätzliche Weise besetzt. Das legt nahe, unseren Fokus zu präzisieren.

Ich mag dieses Genre, was daher kommen könnte, daß ich schon als Kind die klare Vorstellung hatte, daß ich einmal Sekretär werden möchte.

Vorwort: Wir machen gerade die quasi amtliche Fassung der Archipel-Website klar. Das Studio Krauss hat ein Webdesign geliefert, zu dem ich nun Beiträge verfasse, damit die Startkonfiguration interessant wird. Das geschieht im Hintergrund und handelt zum Beispiel von Glossen wie der folgenden.

Die Premiere ist zu unserem Vergnügen vorzüglich gelaufen. Die Dokumentation ist in Arbeit. Nun fehlt dem „Archipel – Foum für Kunst und Kultur“ noch die eigene Website.

In einer prozeßhaften Wissens- und Kulturarbeit ist es üblicher Standard, daß sich Themen quer durch verschiedene Teilprojekte ziehen. In vergangenen Jahren hätte vermutlich jemand zum Prädikat „ganzheitlich“ tendiert.

Der Titel dieser Notiz ist die Titelzeile eines Gedichtes von Marcus Pöttler. Dieses Gedicht finden Sie aktuell im Einser-Fenster, wenn Sie beim Gleisdorfer „Zeit.Raum“ (Bürgergasse 12) vorbeikommen.

Von Richard Mayr & Martin Krusche
Wir haben nach einer mehrteiligen Erkundung von Landschaften, von Gegenden, eine Art des poetischen Reiseberichts verfaßt.

Der Poster-Job ist im Raum Gleisdorf und in der Kleinregion für uns eine eher gesellige Sache, denn Richard Mayr kennt sehr viele Menschen, die uns Zugänge ermöglichen.

In diesen heißen Sommertagen schaff ich nur die erste Tageshälfte in meinem Büro unterm Dach. Danach muß ich flexibel vorgehen. Die größte Hitze ist ja nicht mehr mit High Noon verknüpft, sondern kommt nachmittags. Da bleibt mir als Ausweg allemal, mit dem Schreibzeug unter Bäume zu gehen. (Gleisdorf bietet dafür etliche Winkel.)
