Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Seit wie vielen Jahren warte ich nun auf diesen speziellen theatralischen Moment, wo ich mich in launiger Gesellschaft befinde, in eine Pose gehe und brülle: „Ist ein Arzt anwesend?“

Ich stehe gerade unter dem Eindruck der Kulturpakt-Session vom 9. Februar 26, die ich nach etwa 90 Minuten verlassen hab, weil bis dahin kein einziger interessanter Satz gefallen war, der über die aktuelle Krise hinaus konkret in die nahe Zukunft gewiesen hätte.

Je weiter wir im Archipel das Thema „Künstliche Intelligenz“ erkunden, desto unübersehbarer wird, daß der Begriff extrem irreführend ist.

Wenn hier von Vernetzung die Rede ist, dann handelt das im Kern von wenigen Positionen. Warum?

Vernetzung ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß. Vernetzung zeigt sich in einem konkreten Wechselspiel und darstellbaren Ergebnissen.

Dies ist der erste Tag des neuen Jahres. Ich habe als aktiver Künstler ein fundamentales Interesse am aktuellen kulturpolitischen Zustand der Kleinregion Gleisdorf.

Wenn Sie sich in den vergangenen Jahren nach kulturpolitischen Konzepten und Positionen in der Steiermark umgehört haben, konnten Sie etwas als überdeutlich bemerken.

Ich sehe, wie so allerhand Kolleginnen und Kollegen nun im Tal der Tränen ihre Zelt aufgeschlagen haben und kleine Feuerchen machen, um sich zu wärmen.

Na klar hat der Scheuer etwas sehr Literarisches, wenn er eine Geschichte erzählt. Auch falls er sie dann vor allem gezeichnet umsetzt. Das ändert nichts an der Notwendigkeit des markanten Narrativs.

Es ist inzwischen Jahrzehnte her, daß ich mit dem Innsbrucker Autor Walter Klier ein launiges Gespräch geführt hab. Darin kam das Thema „Intelligentes Medium“ vor.
