Kulturpakt Gleisdorf: In der Praxis

Beim Presse-Frühstück zum kommenden Herbst-Schwerpunkt ging es wesentlich um den „Kulturpakt Gleisdorf“, aber auch um die Positionen anderer, die diesen Herbst kulturell mitgestalten, ohne in unser Netzwerk eingebunden zu sein.

Politik, Verwaltung und Wirtschaft in Kooperation mit uns (von links): Bürgermeister Christoph Stark, City-Manager Gerwald Hierzi, Katharina Lagler (TIP Citymanagement) und Katharina Scheidl (Kulturbüro)

Dabei ist vor allem wichtig, daß wir an einem gemeinsamen Tisch sitzen können und daß ein Mindestmaß an Koordination gelingt. Wichtig ist ferner, daß Politik und Wirtschaft darauf eingehen.

Neu ist daran vielleicht, daß hier keinerlei großer Ruf nach Vernetzung erklungen ist. Das wäre „Old School“. Wir haben längst geklärt, Vernetzung ist kein Inhalt, sondern ein Werkzeug, nach dem man greift, wenn man es braucht.

Was hier wächst, ergibt sich über konkrete Themenstellungen und die Frage nach möglichen Gemeinsamkeiten für die nächsten Schritte.

Das Programmheft ist online. "Velo Gleisdorf" startet.

Wichtig ist dabei auch, daß nun sichtbar und erfahrbar wird: Hier haben Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kulturschaffende an einen Tisch gefunden. Nicht weil ein Bereich den anderen zu bedienen hätte, sondern weil Kooperation gesucht wurde.

Hier noch einige Links zu Materialien, die gerade online gestellt wurden:

+) Eine Reportage in der WOCHE: [link]
+) Ein Feature in der „Kleinen Zeitung“: [link]
+) Das Programmheft zum Herbst-Schwerpunkt: [link]
+) Das erste Booklet: „the track: axiom“: [link]

Außerdem ein Statement zum kulturpolitischen Zwischenstand, den kunst ost derzeit repräsentiert: [link]

— [Das Kunstsymposion] [Velo Gleisdorf] —

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
Dieser Beitrag wurde unter Feuilleton, Kulturpolitik abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar