Chris Scheuer malt

Martin Krusche spricht

„Stillstand. Und ich begann sofort zu malen.“ So lautet eine Passage in den Notizen von Chris Scheuer, dessen Wohnort das etwas entlegene Schloß Freiberg ist.

Scheuer: „Während rundum beinahe dröhnende Ruhe herrschte, durchlief ich innerlich eine rauschhafte Reise der Farben.“

Nun sind die Arbeiten dieser Phase im Festsaal auf Schloß Freiberg für drei Tage zu sehen. Dazu eine Einleitung von Autor Martin Krusche.

Es ist zu klären, daß „Systemrelevanz“ nur ein Aspekt in einem komplexen Gemeinwesen ist. Die Entscheidung in die Kunst zu gehen, die Position der Poesie, die Relevanz der Malerei schaffen Zusammenhänge, von denen überhaupt erst inhaltlich getragen wird, was strukturell gelingt… übrigens seit über 70.000 Jahren.

Das Schloss Freiberg hat einige Jahrzehnte Tradition im regionalen Kulturgeschehen. Der Lockdown liegt eine Weile hinter uns, die Corona-Pandemie hat keineswegs geendet. Wir sind gefordert, als Gesellschaft ein gelingendes Leben in Resonanz mit diesen Umständen zu entwickeln.

Das meint selbstverständlich auch den Kulturbereich. Hier ein Akzent, um mit unseren Erfahrungen in den nächsten Abschnitt zu gehen.

+) Die Vernissage: Freitag, 26. Juni 2020
Um 18:00 Uhr (Der Auftakt einer dreitägigen Ausstellung)

+) Zur Einleitung
Martin Krusche spricht: „Die Kunst schweigt nie!“

+) Der Ort: Schloss Freiberg
Ludersdorf 30
8200 Ludersdorf-Wilfersdorf

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
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