KOMM.ST endlich drauf?

Es darf sich ruhig herumsprechen. Das regionale Kunstgeschehen findet zunehmend kooperationsbereite Menschen, die es für spannend halten, daß wir unsere Kompetenzen bündeln. Mit unserer aktuellen Diskursreihe gehen wir heute nach Gutenberg, morgen nach Gleisdorf, montags nach Weiz: [link]

KOMM.ST-Exponent und Musiker Georg Gratzer

Daran sollte überdies erkennbar sein, daß wir NICHT zentralisieren, sondern die verschiedene Orte unseres Lebensraumes in ihren Anordnungen schätzen und aufsuchen.

Dies erwähnte Weizer Station trägt den Titel „Neue Kunst | Alte Orte“ und ist die vorletzte Veranstaltung des heurigen „April-Festivals“ von „kunst ost“. Zugleich trägt sie den Titel des kommenden „KOMM.ST“-Festivals: [link]

Das ist selbstverständlich KEIN Zufall. Es drückt die wachsende Kommunikation unter regionalen Kunstschaffenden aus, die dann auch stellenweise zu anregender Kooperation führt.

Wir sind nach all den Jahren ohne Zweifel: Vernetzung ist KEIN Inhalt, sondern ein Werkzeug. Was uns verbindet, ist das gemeinsame Interesse an manchen Frage- und Themenstellungen. Das spiegelt sich dann auch im Tun und führt gelegentlich zu gemeinsamen Auftritten.

Ist klar, daß wir uns vorstellen, dies möge wachsen?

— [April-Festival] [KOMM.ST 1.3] —

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
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