Tip: Die Wasser-Biennale

Heute treffen wir uns in Fürstenfeld: „Einer der Höhepunkte der diesjährigen Biennale wird die spektakuläre Wasser Brücke sein – das derzeit ‚kleinste Labor der Welt‘! Sie wird in Kooperation mit der TU Graz und dem Wetsus – Centre of excellence for sustainable water technology in den Niederlanden – in Fürstenfeld am 13. Oktober zu sehen sein.“

Die Wasserbrücke (Foto: Pedrotti)

Das ist eine weitere Station in der Wassebiennale von Günther Pedrotti. Wir waren schon vor einer Woche in der Region am Wasser zugange, in einem Schotterwerk. Nun geht es in die Stadt.

Pedrotti zum Gesamtvorhaben:
Im Unterschied zur Land-Art will die Wasser Biennale mehr als nur einen „anderen Ort für die Kunst“ finden, wie es in den 60er Jahren als Reaktion der KünstlerInnen auf den damaligen Kunstbetrieb zu verstehen war und den sie vor allem in der Natur fanden. Heute begnügt sich die Kunst nicht mehr mit einer Abbildung eines Spiels von Natürlichkeit und Künstlichkeit – die Kunst im öffentlichen Raum fordert vermehrt strukturfördernde, technologische und ökologische Fragestellungen auch innerhalb von sozialen Räumen. Durch die zunehmende Öffnung des Kunstbetriebs kommt es zu grenzüberschreitenden Begegnungen der KünstlerInnen aus vielen Sparten wie der Technik, Architektur, Wirtschaft und den Wissenschaften.


Samstag, 13.1012, 14:00 Uhr
Eröffnung des Rundgangs am Hauptplatz von Fürstenfeld

+) Begrüßung Bürgermeister Werner Gutzwar
+) Eröffnung Kulturreferent Franz Majcen
+) Einführende Worte Dr. Elisabeth Fiedler (KiÖR)
+) Moderation Mirjana Peitler-Selakov (kunst ost)

… anschließend Präsentation des Malbuchs von Matthias Beckmann und den Arbeiten von IEFS Kiesling & Stolberg am Hauptplatz. Zur ersten Station siehe: „Trockene Füße auf nassen Grundlagen“ [link]

— [Wasser-Biennale] —

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffend
Dieser Beitrag wurde unter Veranstaltung abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar