Klausur, das bedeutet, Einflüsse von außen temporär möglichst einzudämmen und im Inneren der Klause, einem Häuschen in Bad Mitterndorf, hohe Verdichtung zu erreichen. Bei freundlichem Wetter entlassen wir uns abschnittweise natürlich auch auf die Terrasse. So oder so, es wird ausgekocht, es wird destilliert… Gedanklich, damit wir uns recht verstehen.
Kulturwissenschafter Günther Marchner ist ein Kenner unseres Metiers
Von Christian Henner-Fehr stammt der Satz: „Kultureinrichtungen suchen ja meist einen Sponsor, der sie unterstützt. Dass man selbst auch Sponsor sein könnte und damit die Seite wechselt, ist meist (noch) denkunmöglich.“ Das ist endlich einmal eine neue Überlegung gegenüber den alten Bildern vom Sponsoring, die für uns in den meisten Fällen nicht anwendbar, umsetzbar sind, weil die verschiedenen Positionen sich als nicht kompatibel erweisen.
Künstler Selman Trtovac fragt nach inneren und äußeren Strategien von Kunstschaffenden
Ich finde inzwischen fast schon Vergnügen an dieser Unruhe. Kaum etwas bleibt an seinem Platz. Nichts ist bloß, was es zu sein scheint. Das fordert uns freilich im Kommunikationsverhalten. Es fällt mir momentan eher schwer, meine Sachen beinander zu halten.
Hat neue Aufgaben übernommen: Sandra Kocuvan (Kulturabteilung des Landes)
Hat es sich langsam herumgesprochen? Eine wichtige Herausforderung lautet für uns derzeit: Aufwertung des Kulturbereiches in einer Abwärtsbewegung der Budgets. Das Szenario hat zwei Hauptereignisse, die sich belastend auswirken:
a) Die kommenden Gemeindezusammenlegungen (Zum 31.12.2014 ein gesamtsteirisches Faktum)
b) Das kommende steirische Doppelbudget 2013/2014
Die unausweichlichen Reduktionen des Landesbudgets (um den Maastricht-Kriterien zu entsprechen) werden unabsehbare Konsequenzen für die Kommunen haben. Gerade der Kulturbereich ist von einem Verlust an Priorität bedroht, wie wir das schon 2009 österreichweit erfahren mußten.
Wovon ist da eigentlich die Rede? Das öffentliche Defizit darf 3% des Brutto-Inlandsproduktes (BIP) nicht übersteigen. Der öffentliche Schuldenstand darf maximal 60% des BIP erreichen etc. Zu den Maastricht-Kriterien siehe: [link]
Mai, Juni, Juli… Ein überschaubares Zeitfenster, in dem sich kunst ost grundlegend verändert hat. Die letzten Jahre waren von der Anforderung geprägt, für die Gegenwartskunst Boden zu gewinnen. Diese Arbeit ist von zunehmender Klarheit geprägt gewesen, daß man dafür nicht primär bei der Gegenwartskunst selbst ansetzen kann.
Vor einem Weilchen habe ich von einer Session in Wien erzählt, da wir auf der Rückfahrt quasi von Insidern erfuhren, der Steiermark stehe in Budgetfragen ein „Tal der Tränen“ bevor: [link] Von der Finanzlandesrätin wurde das kürzlich bestätigt. Vollath: „Für 2014 brauchen wir ein Wunder“ [link]
Wie sollen oder können Kooperationsverhältnisse zwischen Zentrum und Provinz angeordnet sein, um beiden Seiten zu nützen? Welche gemeinsamen geschäftlichen Grundlagen sind denkbar, wenn private Initiative, öffentliche Hand und Wirtschaft zu Übereinkünften finden sollen? Und wozu all das?
Ich hab in einem früheren Eintrag jenes Motiv herausgestellt, mit dem wir einen gemeinsamen Nenner für sehr verschiedene Instanzen dieser Gesellschaft haben dürften:
„Dieser Region ein Bild ihrer selbst zu geben“ [link]
Das Projekt „kunst ost“ ist in der „Energieregion Weiz-Gleisdorf“ verankert; als ein LEADER-Projekt, demnach im Rahmen eines Förderprogrammes der EU formiert. Das weist auf eine anspruchsvolle Themenstellung hin.
Der regionale Verband mit Sitz in Weiz berichtet aktuell: >>So können wir bereits 30 LEADER-Projekte vorweisen, die in der Region seit 2007 umgesetzt wurden. In absoluten Zahlen heißt das € 8.319.450,00 Projektvolumen und € 3.470.294,00 Förderung. Hier nicht inkludiert sind rund 1,5 Millionen Euro, welche über das Projekt „iEnergy 2.0“ umgesetzt werden.<< [Quelle]
Zur Wiener und zur Pischelsdorfer Session gilt gleichermaßen, was einer wie ich dort hineinträgt und wozu er gerne mit etwas erweiterten Vorstellungen herausgehen würde: Es wäre angenehm, könnte ich als freischaffender Künstler das Jahreseinkommen und die Benefizien etwa eines Mittelschullehrers oder Universitätsprofessors genießen. Genau das am besten bei dem hohen Maß an Selbstbestimmung und bei freier Wahl der Themen wie Vorhaben, wie ich es eben seit Jahrzehnten gewohnt bin.
Es gibt allerdings keine öffentliche Einrichtung, die mir so einen Modus finanziert. Was an öffentlichen Geldern durch meine Hände geht, ist außerdem stets der Kofinanzierung konkreter Vorhaben gewidmet. Kein Einwand! Ich bin ja der Litaneisänger, dessen Lieblingsliedchen besagt: Keine 100 Prozent Abhängigkeit vom Staat!
Gemeinderat Karl Bauer: Wenn einer unserer engagiertesten Verbündeten Kommunalpolitiker und landwirtschaftlicher Funktionär ist, wie erklären wir ihm und uns dann, daß doch alle Politker angeblich Volldeppen seien?
Kofinanzierung! Da wäre also nicht von „Förderung“ zu reden, das ist ein wenig unzeitgemäß. Ich sehe meine Arbeit vielfach in KOOPERATION, denn die Stadt, das Land, der Bund, all deren Kultureinrichtungen stehen mir ja keineswegs buddhistisch-absichtslos gegenüber. Sie erscheinen als KooperationspartnerInnen mit ihren eigenen Intentionen und Zielen. Nur dort, wo wir in meinen Intentionen und Zielen Schnittpunkte finden, kann Geld fließen, das eben keineswegs MICH „fördert“, sondern UNSERE Kooperation kofinanziert.
Das meint nun kulturelle Agenda und speziell jene der Kunstvermittlung. Kunstproduktion hat notwendigerweise andere Regeln. Das muß klar sein.
Bliebe außerdem noch, auf dem freien Markt einen entsprechenden Umsatz zu generieren. Ich kenne Kunstschaffende, denen das gelingt. Doch diesen Job muß man mental und intellektuell drauf haben. Ich möchte so eine Existenz lieber nicht führen, weiß auch sehr genau warum, weshalb ich andere Modalitäten zu akzeptieren hab.
Blieben noch die Optionen „reiche Eltern haben“ oder „reich heiraten“. Kleiner Scherz! Faktum ist, daß sich ein Dasein als Freelancer im Kunstbereich gewöhnlich nur gut situierte Leute leisten können. Für den Rest ist es, wie für mich, eine Plackerei, die zu jedem Quartal, da Umsatzsteuer und Sozialversicherungsbeitrag fällig sind, ein paar zusätzliche Stress-Momente ergibt. Siehe dazu: „2.136,60 Euro pro Monat für Finanz und SVA“! [link]
Gut oder schlecht, so ist der Job. Überdies leistet sich mein Milieu, so weit ich sehe, allerhand sozialromantische Klitterungen. Daß in Politik und Verwaltung lauter Deppen säßen, wurde in den letzten Jahren oft und laut genug behauptet. Derlei schlampige Ansichten sind freilich keine haltbare Basis für sinnvolle Kooperationen auf dem Weg in neue Verfassungen des Metiers.
Rutschpartie auf dem glatten Boden eines oststeirischen Fahrtechnikzentrums; die Preisfrage: Haben wir auch nur irgendwas gemeinsam, worüber wir reden könnten?
Dazu kommt, was ich noch einmal kurz und herzlos betonen möchte: „Die Wirtschaft“ gibt es nicht. Rund 90 von 100 Prozent der österreichischen Unternehmen sind Klein- und Mittelbetriebe. Über 60 von 100 Prozent der österreichischen Betriebe sind EPU, also „Ein-Personen-Unternehmen“.
Wer also nicht auf Formen bürgerlicher Repräsentationskultur setzt, bleibt schon einmal außerhalb bewährter Felder konventionellen Sponsorings. Außerhalb dieser Felder müßte überhaupt erst neu geklärt werden, was geeignete Anlässe und Gegenstände wären, damit Wirtschaftstreibende Geld in Kunstprojekte investieren.
Dabei müssen wir zugeben, daß wir noch wenig wissen und wenig entwickelt, erprobt haben. Diese Arbeit steht erst an und hat den bescheidenen Nachteil, daß sie vorerst kaum Geldgewinn erwirtschaften läßt. Sie kostet Ressourcen. Genau dieser „Grundlagenbereich“ wäre eigentlich dringendes Ziel gemeinsamer Anstrengungen des ganzen Milieus.
Damit ließen sich die „Entwicklungskosten“ auf mehr Leute verteilen und wir würden als Milieu ein Ausmaß an Know how generieren, durch das alle von uns Vorteile gewinnen müßten, denn was sich davon auf breiterer Ebene bewähren würde, ließe die Branche stabiler werden.
Damit meine ich, Kunstschaffende müßten ihre Kräfte und Ideen bündeln, sich mit sachkundigen Leuten aus anderen Genres verständigen, und an der Entwicklung ökonomisch tragfähiger Ideen, Konzepte, Strategien arbeiten.
Bei Franz Seidl ("estyria") und manch anderen sind wir nicht auf Akquise, sondern bitten um grundlegende Gespräche, damit überhaupt erst einmal brauchbare Vorstellungen entstehen, womit wir es zu tun haben
Genau davon erfahre ich nichts, wenn ich mich zur Sache etwas umhöre. Die steirische „Szene“ zeigt ab und zu inhaltlich die Zähne, einige erfahrene Leute bringen Lesenswertes auf den Punkt. So etwa im Papier „Zur Lage der bildenden Kunst in Graz“ [link]
Doch mutmaßlich eine Mehrheit dieser „Szene“ bevorzugt das Verfassen von Protestnoten und Petitionen, hofft anscheinend, darin möge auch nur irgendein Segen liegen. Ein Beispiel aus dem Vorjahr ist das inhaltlich extrem dünne und in seinen Folgen völlig wirkungslose „Manifest“ zu Kontroverse um das Grazer Künstlerhaus: [PDF-link]
Ein aktuelles Beispiel wäre etwa die offene Facebook-Gruppe „Eichberg und Tannhaus“, mit der Autor Günther Eichberger dagegen mobil macht, daß
a) die Kleine Zeitung weiterhin auf seine Kolumnenbeiträge verzichtet und
b) die Einstellung externer Textformate in der „Kleinen Zeitung“ („Exit Graz“ in G7, „Stadtflaneur“ im Grazer Lokalteil u.a.) hingenommen werde. [Quelle]
Kurz gefaßte Protestnoten und Petitionen samt Unterschriftenlisten, statt zehn, fünfzehn Jahre konsequente kulturpolitische Arbeit. Das wird vermutlich nichts bringen, wie man auch „der Wirtschaft“ ruhig so allerhand zurufen kann, was dort kaum zur Verständigung beitragen dürfte.
Zitat Eichberger: „Eine rein betriebswirtschaftliche Sicht geht erfahrungsgemäß zu Lasten des Qualitätsanspruchs. Und sie kostet mehr Leserinnen und Leser, als sich das Erbsenzähler, die nur Bilanzen lesen, vorstellen können…“
Wunderbar! Das ist gewiß aufmerksam gehört worden und macht auch betriebswirtschaftlich allerhand Sinn. Zumindest in der Phantasie betriebsferner Flaneure. Ich darf versichern, das ist alles, wenn auch emotional redlich befeuert, ganz der Geist des vorigen Jahrhunderts. Das ist ferner eine etwas altbackene Rhetorik, die überdies ignorieren läßt, was ich oben schon angedeutet habe. Konzerne, wirklich große Companies, machen keine zehn Prozent der österreichischen Unternehmen aus.
Wir haben es bei der heimischen Wirtschaft in der Regel mit kleineren Formationen zu tun. Wer unter Kunstschaffenden ernsthaft annimmt, dort würden bloß profitorientierte Deppen ohne soziale und kulturelle Kompetenz fuhrwerken, hat definitiv keine Ahnung von diesen Dingen.
Kaufmann Gregor Mörath macht in seinem Geschäft eine erste Ausstellungserfahrung
Ich wüßte im Augenblick nicht, auf welcher Ebene wir mit welchen Argumenten losziehen könnten, um jene zu erreichen, die Eichberger für „Erbsenzähler“ und deren Bosse hält. Da wäre noch einige Denk- und Diskussionsarbeit nötig, um einmal erste Ansätze dingfest machen zu können. Eine Unterschriftenliste im Rahmen einer Facebook-Gruppe ist da bestenfalls eine Ersatzhandlung, wahrscheinlich eine vollkommen leere Geste.
Meistens haben wir es ohnehin nicht mit großen Companies, schon gar nicht mit globalen Players zu tun, sondern mit Klein- und Mittelbetrieben sowie mit Legionen von Ein- und Zweipersonen-Unternehmen. Haben wir diesen Leuten was zu sagen? Und falls ja, was genau?
+) Siehe zu einem Teil dieser Angelegenheiten und zu Fragen des kulturpolitischen Klimas in der Steiermark auch die Polemik „Ich glaub, mich tritt die Goaß“ [link]
Die Überschrift dieses Eintrags ist ein Zitat. Jene Textpassage kommt in einem kleinen Feature vor, welches Künstler Richard Kriesche zu unserem kommenden Symposion verfaßt hat. Er bezieht sich für „Regionalität und Realität // Globalität und Virtualität“ auf den Bauern Franz Gsellmann und schreibt:
„im kontext der gründung einer plattform für zeitgenössische kunst in der steiermark ist gsellmanns radikale haltung beispielhaftes vorbild für die fördernden und fordernden von künstlerischen hervorbringungen aus der region, dieser region ein bild ihrer selbst zu geben. gefragt ist daher nicht länger die strategisch systemisch ausgerichtete kunst mit augenmerk auf ihre globale verträglichkeit, ist nicht im bereits 1000ste museum ‚more of the same’ mit lokal koloriertem unterfutter zu errichten, sondern eine plattform hochgradig kunstferner kunst gefragt, der es in ihrer regionalen abgeschiedenheit nachweislich gelungen ist, das lokale bzw. regionale in den globalen kontext umzuschreiben. und nicht umgekehrt! auch dafür steht die kunstferne kunst gsellmanns pate.“
Künstler Richard Kriesche
Das beinhaltet auch eine Position, die gegen jene Flut von „Public Realtions“ steht, in der aus diversen Büros mit Allerweltsfloskeln und branchenüblichem Jargon über die Lebensrealität(en) der Menschen d’rübergeschrieben wird.
Es herrscht stellenweise eine Art der „Agentur-Geschwätzigkeit“, welche von beliebig austauschbaren Illustrationen begleitet wird, da ereignet sich genau das Gegenteil von dem was Kriesche mit solchen Worten unterstreicht: „Dieser Region ein Bild ihrer selbst zu geben“.
Im Frühjahr 2011 habe ich unserem damaligen April-Festival folgendes Bild vorangestellt: „Wenn diese Region eine Erzählung wäre, dann könnte sie sich selbst erzählen, falls die Menschen, die hier leben und arbeiten, ihre Stimmen erheben würden.“ [Quelle]
Franz Gsellmanns "Weltmaschine" (Foto: Roman Klementschitz)
Das korrespondiert mit den Möglichkeiten der Kunst, genauer, der Befassung mit Kunst. Ob rezipierend oder produzierend, es kann auch fließende Übergänge in einander haben, die Befassung mit Kunst bietet eine Verfeinerung der eigenen Wahrnehmung, der Denk- und Kommunikationsmöglichkeiten. Das legt schließlich nahe, sich nach außen mitzuteilen.
Oft sind diese Erfahrungsmöglichkeiten in soziale Ereignisse eingebunden, respektive ereignen sich als soziale Momente. Unser Vorhaben basis kunst ist in einigen seiner Grundlagen genau diesen Optionen gewidmet. Das Erzählen in seinen verschiedenen medialen Erscheinungsformen ist nie bloß den „Professionals“ vorbehalten, sondern war schon ein zentrales Ereignis menschlicher Gemeinschaft, da ist „Künstlerin/Künstler“ noch lange nicht gedacht worden.
Was nun unser Projekt basis kunst angeht, zur Erinnerung: „In einem mehrjährigen Prozess soll im Raum Gleisdorf eine Plattform für Gegenwartskunst entstehen, die in ihrem Präsentationsbereich zeigen wird, was steirische Gegenwartskunst leistet und auf welche künstlerischen Leistungen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg sich dieses Potenzial stützt.“
Dieser ausdrückliche Fokus auf Gegenwartskunst hat aber seine Umgebung und Bezugsrahmen, die ihrerseits Schwerpunkte herausbilden: „In anderen Wirkungsbereichen soll die Plattform eine Art Relaisstation ergeben, welche heimisches Kunstgeschehen mit internationalen Verknüpfungen ausstattet und dabei jungen Kunstschaffenden der Steiermark jenes Know how anbietet, das für sie nötig ist, um auch international zu reüssieren.“
"fencing IV (landscape)" von "zweintopf" in der Gleisdorfer Galerie "einraum"
Das ist freilich nur einer der weiterführenden Aspekte. In der Verknüpfung mit anderen Schwerpunkten unserer Kulturarbeit ergeben sich Bezugspunkte zu Bereichen der Alltagskultur, der trivialen Mythen und des (zeitgenössischen) Handwerks sowie zu verschiedenen Metiers der Arbeitswelt.
Demnach: „Das Projekt muss, sich lokal, bzw. in der Kleinregion bewähren, damit es vor Ort möglichst breit mitgetragen wird und da auch einen erkennbaren Nutzen entfaltet;
+) regionale Relevanz erlangen und mindestens steiermarkweit als ein Beispiel der „best practice“ Wirkung zeigen, um in dieser räumlichen Dimension Gewicht zu erlangen und Synergien zu ermöglichen. Die an kreativen Prozessen, Strategien und Projekten interessierte Öffentlichkeit muss teilhaben können;
+) international, also Landesgrenzen überschreitend, Rang erreichen, um sich in einer Situation der „wechselseitigen Kommunikation“ und des Austausches zu bewähren. Dazu soll es für heimische Kunstschaffende eine nach außen vermittelnde Rolle spielen, umgekehrt aber Know how und Publikum aus nicht nur ganz Österreich, sondern auch aus dem europäischen Umfeld in die Oststeiermark führen.“