Kategorie-Archiv: Reflexion und Grundlagen

the track: axiom

Heute haben wir im Rahmen der „talking communities“ unsere Session mit Kulturwissenschafter Günther Marchner realisiert. Das ist ein Stück Diskursarbeit zur Reflexion darüber, wo ein Teil unserer Arbeit angelangt sei, wo die Aktivitäten hinzielen und was das mit eigenständiger Regionalentwicklung zu tun habe.

Die Session vom 15. Dezember 2012

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Gleisdorfs Fokusgruppe Kultur: Ein Auftakt

Da nun so gut wie alles im Umbruch ist, da sich Strukturen ändern und sich unsere Welt nach einigen den Globus umfassenden Krisenmomenten auch im Kleinräumigen völlig wandelt, stellen sich allerhand Fragen. So auch diese: Welche Rolle möchte dabei die Stadt Gleisdorf in naher Zukunft einnehmen? Und was ist da an handelnden Personen vorzufinden? Auf welche Inhalte verständigt man sich, einigt man sich allenfalls?

Malerin Michaela-Knittelfelder-Lang

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Zentralisierung unerwünscht!

Wie können sich heutzutage Einzelpersonen in die Vorhaben von „kunst ost“ einbringen? Sie nehmen mit uns Kontakt auf oder sie werden von uns eingeladen. So oder so ist es vorteilhaft, sich über die aktuellen Themenstellungen und Teilprojekte von „kunst ost“ selbstständig zu informieren.

Winfried Lehmann, Irmgard Hierzer und Michaela Knittelfelder-Lang

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Axiom: Verzweigung

Für unsere konstituierende Konferenz waren Jelena Juresa und Ivana Volic nach Österreich gekommen. Die Künstlerin und die Wissenschafterin, wechselseitig beiden Metiers, der Kunst und der Wissenschaft, verpflichtet.

Jelena Juresa (links) und Ivana Volic

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Mädchen im Laboratorium

Es ist bei „kunst ost“ immer noch eine Zeit dichter Arbeitsgespräche. Weiterführende Planungen sind nötig. Aber es ist auch eine Zeit der Umsetzung und der ermutigenden Zwischenergebnisse. Das neue „Girls: Art&Sci_Lab“ scheint sich in der Praxis zu bewähren. Es kommen nicht nur günstige Rückmeldungen von Eltern.

Das Laboratorium ist momentan im Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität eingerichtet, wird nächstes Jahr auch an anderen Orten stattfinden

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Institutionelles

Gegenwartskunst, regionale Kultur- und Wissensarbeit, eigenständige Regionalentwicklung, Bildung, Alltagskultur, Mobilitätsgeschichte… das in der Oststeiermark hervorgehobene Signum „kunst ost“ steht für ein kleines Netzwerk, welches dem kulturellen Engagement auf der Höhe der Zeit gewidmet ist.

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Gespräche, Gespräche, Gespräche…

Mit beiden hatten wir schon verschiedene Verständigungs- und Arbeitsschritte gesetzt. Der Ingenieur und der Kaufmann. Bei der zweiten Session von „Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft“ unter dem Titel „SATT und HUNGRIG: Was braucht der Mensch alles?“ [link] hatten sich ihre Wege gekreuzt.

Otto Sapper, vertraut mit wirtschaftlichen Belangen und der agrarischen Welt

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Zum nahen Jahresende

Der Techniker Horst Fickel war einer unserer Kooperationspartner in einer ersten Phase des Auslotens, wovon heute eine Kooperation von Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft handeln könnte. . . Siehe dazu das KWW-Archiv: [link]

Wir hatten davor schon ausreichend Klarheit gewonnen, daß tradierte Ideen und Vorstellungen von Sponsoring auf unsere Situation gar nicht anwendbar sind. Deshalb war es nötig, die Sache völlig neu aufzurollen.

Techniker Horst Fickel (links) zeigt schon geraume Zeit Interesse an der Kommunikation zwischen Kunst und Wissenschaft

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Das Labortatorium läuft…

Während der letzten Jahre hat sich bei „kunst ost“ ein Themenschwerpunkt verdichtet, der nun für einen Ebenenwechsel fällig war. Mirjana Peitler-Selakov hat über einige technologiebasierende Kunstformen den Fokus auf „Frauen und Technik“ gerichtet.

Die erste Serie wurde gestartet

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Nutzung von EU-Mitteln

Ich habe in meine Serie von Arbeitsgesprächen nun auch ein Treffen mit Gerald Gigler gehabt, der beim Land Steiermark als Fachreferent für das EU-Programm LEADER zuständig ist. Iris Absenger-Helmli, LEADER-Managerin unsere Region, war mit am Tisch.

LEADER- Fachreferent Gerald Gigler

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