Kategorie-Archiv: Reflexion und Grundlagen

Geteilte Inkompetenzen

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov hat als versierte Technikerin einen sehr lebhaften Zugang zu Fragen klarer Verhältnisse und gesicherter Funktionen. Apropos! Der Begriff „Functional Safety“, also: funktionale Sicherheit, bezeichnet ein eigenes Genre in der Entwicklung von Systemen.

2016 (Von links): Sebastian Ulrich, Niki Passath, Mirjana Peitler-Selakov und Ewald Ulrich
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Kanalräumer

Welche Kanäle soll ich aufmachen, um innerhalb der bestehenden Info-Sphäre ausreichende Sichtbarkeit für unsere Projekte herzustellen? Was ist im Kommen und was flaut ab? Wo setze ich mir selbst Grenzen, da diese uns umgebende Online-Welt laufend expandiert? (Besser gesagt: sich verdichtet.)

Was, wenn die Quoten in den Keller krachen?

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Dorf 4.0: Nächste Kooperations-Lage

Wie sollten sich Zentrum und Provinz heute zueinander verhalten? Hat die neue Mediensituation an den alten Modi etwas ändern können? Anfang 2017 konnten wir in Regionalmedien Headlines wie diese lesen: „Ländlicher Raum wird aufpoliert“.

Wissenschafter Hermann Maurer beim Arbeitstreffen in Kalch

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Dorf 4.0: Synergie-Konferenz

Ewald Ulrich (Fokus Freiberg) bot uns Rahmen und Bewirtung für unsere kleine Synergie-Konferenz auf Schloß Freiberg. Sie war eine von mehreren, mit denen wir uns verschiedene Themen und Kooperationspotentiale erschließen.

Von links: Ewald Ulrich, Winfried Lehmann und Peter Moser
Von links: Ewald Ulrich, Winfried Lehmann und Peter Moser

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Dorf 4.0: Weststeiermark

Zum 1. Juli 2016 ist nun ein neuer Abschnitt des Projektes „Dorf 4.0“ angebrochen. Der beginnt mit einer nächsten Rückschau auf einige Arbeitsgespräche. Gestern habe ich das Feuerwehrmuseum Groß St. Florian und das Kulturbüro Stainz besucht, also weststeirische Einrichtungen.

Feuerwehrmuseum Groß St. Florian
Katrin Knass (links) und Anja Weisi-Michelitsch vom Feuerwehrmuseum Groß St. Florian

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KulturGeviert: Stand der Dinge

Im oststeirischen KulturGeviert sind engagierte Kulturschaffende an mehreren Orten mit einander verbunden, um in Summe eine große Themenstellungen zu bearbeiten, die sich über Veranstaltungen zu verschiedenen Teilthemen erschließt.

In diesem Arbeitsansatz ist jede der Gemeinden eigenständig tätig. Das KulturGeviert faßt diese Positionen nicht hierarchisch unter einem Dach zusammen, sondern schafft einen zusätzlichen Möglichkeitsraum, der vor allem ein Kommunikationsraum ist.

Kulturschaffender Karl Bauer
Kulturschaffender Karl Bauer

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Konvergenz: Zusammenhänge

Der Kultur.at: Verein für Medienkultur und das Labor Kunst Ost haben 2014 und 2015 die Entwicklungen seit dem Lehman Brothers-Crash (2008) ausgewertet. Das ergab Weichenstellungen für die künstlerischen Projekte, auch für die Wissens- und Kulturarbeit in der Region.

Wir gehen gerade in eine völlig neue Phase der Automatiierung (Photo: Johann Puch Museum Graz)
Wir gehen gerade in eine völlig neue Phase der Automatisierung (Photo: Johann Puch Museum Graz)

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Zum Jahresauftakt 2016

Unser Tätigkeitsfeld ist die Kultur- und Wissensarbeit in der Provinz (abseits des Landeszentrums) mit der Gegenwartskunst als Angelpunkt. Dabei ergab sich aus der Arbeit 2014/2015 ein Themen-Triptychon, der Bereiche verknüpft, die landläufig gerne gegeneinander abgegrenzt werden: „Die Ehre des Handwerks, das Gewicht der Kunst, der Geist in der Maschine“.

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Konvergenz: Konsequenz

Optionen. Damit Dinge vorankommen, müssen Optionen erarbeitet werden. Dies sind Wochen der tausend Gespräche. Autorin Sahra Fötschl hat eben für die Artfaces auf dem steirischen Kulturserver ein Krusche-Interview geliefert, das meine aktuelle Position sehr treffend zusammenfaßt. Ich darf mich ausnahmsweise selbst zitieren:

„Ab dem 19. Jahrhundert kann man gut sehen, was es vorher schon gab: Wie neue Zentren entstanden, indem sie ihre Peripherie zur Provinz machten. Es kam zu einem Wettkampf der Regionen gegen Provinzen um Standortvorteile. Ist ziemlich komisch, dass Legionen von Funktionstragenden heute noch so denken und handeln. Sie zentralisieren, was das Zeug hält. Das kann man für sich natürlich leicht abschaffen. Längst ist die ganze Welt meine Provinz.“
So nachzulesen in „Lost in Cybertrails“ [link]

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Konvergenz-Fragen

Das 2015er Kunstsymposion lief eben über eine verdichtete Bad Mitterndorf-Session, wobei das Netzwerk Salzkammergut tagte. Ein Teil dieser Session war den lokalen und regionalen Fragen dieser Formation gewidmet. Ein anderer Teil galt unserer Verständigung und dem Austausch, den es da schon eine Weile gibt.

Günther Marchner, Bad Mitterndorf
Günther Marchner, Bad Mitterndorf

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