Kategorie-Archiv: Programm „kunst ost“

Geteilte Inkompetenzen

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov hat als versierte Technikerin einen sehr lebhaften Zugang zu Fragen klarer Verhältnisse und gesicherter Funktionen. Apropos! Der Begriff „Functional Safety“, also: funktionale Sicherheit, bezeichnet ein eigenes Genre in der Entwicklung von Systemen.

2016 (Von links): Sebastian Ulrich, Niki Passath, Mirjana Peitler-Selakov und Ewald Ulrich
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Ein neues Projekt: Wegmarken

Erfreuliche Post vom Management der Energieregion Weiz-Gleisdorf, einer LEADER-Region der EU. Nun hat ein weiteres Gremium das aktuelle Kulturprojekt bestätigt, was seit einigen Jahren notwendig ist, da das Land Steiermark Entscheidungskompetenzen bewußt in die Regionen verlagert hat. In Fladnitz, auf der Teichalm, fiel die letzte nötige Entscheidung.

Post vom LEADER-Management

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Das 2018er Kunstsymposion

Verschiedene Orte und Stationen: Wir gehen auf drei Tage zu, die das erste Set des heurigen Kunstsymposions ausmachen. Ein Beitrag zum Thema „100 Jahre Republik Österreich“ mit einer Ausstellung des „Flying Circus“ sowie mit ersten regionalen Beiträgen zu Ich bin eine Geschichte und Wegmarken.

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Pessi.mismus als Methode der Zuversicht

Ich hab eben das „Büro für Pessi.mismus“ besucht. Da ist ein Kalenderblatt. Das zeigt keinen Zeitpfeil, sondern ein Koordinatensystem. Hier haben Petra Lex und Nikolaus Pessler Momente notiert, die als gesicherte historische Daten gelten. Dann ist da eine erste Serie an Gemälden von Pessler, die sich auf einen Teil dieser Daten beziehen.

Maler Nikolaus Pessler

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Kunstsymposion: Artist is Obsolete

Unser 2017er Kunstsymposion greift eine Themenstellung von Künstler Niki Passath auf: „Artist is Obsolete“. Der Künstler ist überflüssig. Wir hatten im November 2015 schon dort angeknüpft, als im Web ein bemerkenswertes Aviso zu finden war…

Von lnks: Niki Passath, Mirjana Peitler-Selakov und Ewald Ulrich

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Zeitfenster und Ausblicke

Dieser Übergang von 2016 auf 2017 scheint einige Klarheiten zu zeigen, nachdem die letzten Jahre in der regionalen Wissens- und Kulturarbeit von Unruhe und einigen Unschärfen geprägt waren. Für uns hat sich etliches in der Beachtung und Betrachtung von sehr konkreten Zeitfenstern entwickelt, wobei sich ein Blick auf die letzten zweihundert Jahre verdichtete.

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Kunstsymposion: Neuroästhetik

In einem aktuellen Arbeitsgespräch mit dem Kulturschaffenden Karl Bauer standen zwei Themen im Fokus. Unsere „Prizren-Session“ im Kosovo, da wir gemeinsame mit Musiker Oliver Mally losziehen werden, um gute Fragen zu finden. Siehe dazu: “Have You Asked a Good Question? | The Prizren Session” [link]

Karl Bauer
Karl Bauer

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Richtung 2016er Kunstsymposion

Wie bewältigt man komplexe Themenstellungen? Na, durch längerfristige Arbeit, die sich prozeßhaft entfaltet. Es geht hier nicht bloß um einzelne Events, sondern um eine Serie von Aktivitäten, die sich zu aktuellen Fragen entfalten. Das hat sich in den letzten Jahren bewährt. Das werden wir weiter so halten.

Heuer möchten wir das Kunstsymposion im Kosovo eröffnen
Heuer möchten wir das Kunstsymposion im Kosovo eröffnen

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