Schlagwort-Archiv: maki stolberg

Der „Pull-Faktor“ und die Kunst

Gleisdorf erlebt eine kleine Serie von Wochenend-Sessions zu Fragen bezüglich der Flüchtlinge in Kara Tepe, also zu Elenden auf dem Boden Europas. Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk Weiz haben sich entschlossen, individuelle und sehr konkret Verantwortung zu übernehmen, indem sie fünf Familien aus diesem Elend holen wollen, um sie in unsere Gegenwart begleiten.

Künstlerin Maki Stolberg
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Es gibt nur eine Menschheit

Es war die dritte Kara Tepe-Session auf dem Gleisdorfer Hautplatz. Keine laute Angelegenheit. Aktuelle Informationen. Einige Reflexionen. Und eine markante Arbeit, ein buntes Geflecht auf den Stufen des Kirchriegels: „Ein Teppich für Kara Tepe“ von Anni Seitinger und Maki Stolberg.

Ein Teppich für Kara Tepe
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Wovon handelt Kulturpolitik? #29

Ich saß im etwas entlegenen Gutenberg mit der IEFS-Frau Maki Stolberg an einem Tisch, den auch Andreas Gratl und Franziska Hederer aus dem Architekturbereich mit uns teilten. Eine Station im „April-Festival“ von „kunst ost“ im Rahmen unserer Diskursreihe: [link]

Franziska Hederer und Andreas Gratl

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April-Festival 2013: Partizipation statt Konsumation

Maki Stolberg gehört jenem Kunstbereich an, in dem es nicht um Beschaulichkeit und Erbauung geht. An ihren Werken vorbeizuschlendern, um sich ein „Ach, wie schön!“ aus dem Herzen zu reißen, ist nicht vorgesehen. Was bedeutet das?

Ursula Kiesling (links) und Maki Stolberg

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Die Praxis des Paktes

Der „Kulturpakt Gleisdorf“ handelt davon, daß wir uns bemüht haben, Funktionstragende aus Politik und Verwaltung auf unser kulturelles Engagement zu verpflichten. Das meint, wir schaffen eine Situation, in der Kooperation alle Seiten auf Augenhöhe zu einander bringt.

Von links: Renate Krammer, Jörg Vogeltanz und Maki Stolberg bei einem Arbeitstreffen

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Vom Subventionsempfänger zum Kooperationspartner

Wir durchlaufen eine Serie kleiner Arbeitstreffen, die nicht bloß organisatorischen Fragen gewidmet sind. Diese Treffen münden zunehmend auch in Debatten von Fragen der Kunst und des Kunstbetriebes, wodurch wir die kontrastreichen Positionen innerhalb dieser Community besser kennenlernen.

Karl Bauer (links) und Werner Sonnleitner

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Zentralisierung unerwünscht!

Wie können sich heutzutage Einzelpersonen in die Vorhaben von „kunst ost“ einbringen? Sie nehmen mit uns Kontakt auf oder sie werden von uns eingeladen. So oder so ist es vorteilhaft, sich über die aktuellen Themenstellungen und Teilprojekte von „kunst ost“ selbstständig zu informieren.

Winfried Lehmann, Irmgard Hierzer und Michaela Knittelfelder-Lang

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Zwischen den Ebenen pendeln

Winfried Lehmann hat jetzt so weit Klarheit, daß seine „kunst ost“-Location Crew in Ludersdorf als konstituiert gelten darf. Er ist die Schlüsselperson eines Kreises Kreativer, die nun in gemeinsame Praxisschritte gehen. Details wird er zu einem späteren Zeitpunkt seines Projektverlaufes bekannt geben. Lehmann im Web: [link]

Winfried Lehmann schafft in Ludersdorf eine neue kulturelle Faktenlage

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markierungen

es ist ein kurioser zufall. gestern kam mit der post die dokumentation „erfolgreich markieren“ von IEFS kiesling & stolberg: [link] das bezieht sich auf ein projekt aus dem jahr 2010, welches hier in der region stattgefunden hat. ursula kiesling und maki stolberg hatten mit „subtile transfers“ eine arbeit im öffentlichen raum realisiert: [link]

die dokumentation zum projekt von 2010

die abschließende präsentation fand als „ein intermezzo im kultursalon von kunst ost“ statt. und zwar in der galerie „einraum“ in gleisdorf: [link] das waren gerade die tage, als die „kollektiven aktionen“ [link] aus moskau bei uns zu gast gewesen sind. der „einraum“ fungierte in diesem zusammenhang als lokale ralais-station.

und so ist es gerade wieder, denn seit heute gehört uns der „einraum“ abermals für ein weilchen als eben solche relais-station; und zwar erneut genau im zusammenhang mit den kollektiven aktionen. diesmal geht es um „the track: archive“ (to recover some context): [link]

ursula kiesling (links) und maki stolberg

diese station ist wieder den „kollektiven aktionen“ gewidmet, die in rund zwei wochen eine serbische station realisieren werden; zu gast bei „treci beograd“: [link] anläßlich dieses ereignisses gibt es unseren gleisdorfer bezugspunkt der geschichte, welcher der reflexion gewidmet ist.

am donnerstag, dem 20. oktober, werden wir im „einraum“ ab 19:00 uhr den „salon“ abhalten: [link]