Kategorie-Archiv: Reflexion und Grundlagen

Konsequenzen der Popkultur

In wenigen Tagen wird das Themenheft „Die Ehre des Handwerks“ verfügbar sein. Es ist inhaltlich unter anderem ein Ergebnis dieses Arbeitsjahres, in dem die Grundlagen für den kommenden Abschnitt regionaler Kulturarbeit geklärt wurden.

Die Kulturspange: Konsequente inhaltliche Arbeit

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Kulturpakt Gleisdorf 2014: Möglichkeitsräume

Im Kulturpakt Gleisdorf hat die Stadt einen Rahmen für die Kooperation von Kulturschaffenden mit Politik und Verwaltung. Da finden allenfalls auch Wirtschaftstreibende Anknüpfungspunkte.

Das sind anspruchsvolle Prozesse, die Zeit verlangen. Arbeitszeit, Zeit zur Entwicklung. Hinzu kommt: Solonummern verhallen. Erst in kollektiver Anstrengung entsteht die nötig Kontinuität, um der Kunst mehr Augenmerk zu verschaffen.

Solonummern verhallen, in kollektiver Anstrengung entsteht die nötig Kontinuität

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Fazit und Pläne

Wir bekommen wir ausreichende Trennschärfe in die Betrachtung der eigenen Intentionen? Was ist der Kunst gewidmet, was dem Gemeinwesen und was ist vor allem Selbstrepräsentation? Um welchen immateriellen Profit geht es für wen, sobald wir Kunstveranstaltungen realisieren, einen Kulturbetrieb am Laufen halten?

Gemeinderat Karl Bauer richtet den Blick wieder Richtung Kosovo

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Symposion: Abschließend

Heute findet in Bad Mitterndorf die letzte Veranstaltung des Gleisdorfer Kunstsymposions 2014 statt. Irritierend? Wir haben in diesem Jahr die Idee einer „Kulturspange“ [link] neu gefaßt. Dabei sind Verständigung und Austausch mit erfahrenen Leuten aus anderen Regionen, wo unter anderen Bedingungen gearbeitet wird, für uns von großem Interesse.

Im Erfahrungsaustausch mit dem "Netzwerk Salzkammergut"

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Votum für die Verunsicherung

Wo ich nun schon Jahre mit alten Handwerkern zu tun habe, fallen oft Fragen an, weil ich vieles nicht weiß. Dabei erfahre ich allerhand, denn die Handwerker finden es prima, wenn jemand etwas wissen möchte.

Wo Politik, Verwaltung und Wirtschaft sich auf Debatten einlassen, haben schon veränderte Bedingungen auf dem Set

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Kulturspange: Netzkultur

Prolog: Konferenzen. Ich liebe es, wenn Konferenzen auf den Punkt kommen und mir neue Handlungspläne ermöglichen. In unserem Milieu hat es sich die letzten Jahre etwas eingebürgert, Präsentationen und pure Selbstdarstellungen als Konferenzen auszugeben. Selbst Symposionstage müssen als Synonym dafür herhalten. Das ist natürlich Mumpitz. Demnach genieße ich es, wenn es mit manchen Leuten zügig zur Sache geht, weil wir was vorhaben.

High Tech und Medien als Mindestausstattung: Ewald Ulrich

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LEADER: Fazit I

Das Ende des Arbeitsjahres 2014 kommt in Sicht. Das heurige Kunstsymposion geht in seine Schlußphase. Die Dinge liefen etliche Monate quasi On Stage und Back Stage; also auf der Bühne und hinter der Bühne.

Gleisdiorfs City-Manager Gerald Hierzi setzt auf zeitgemäße Kulturarbeit

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Kulturspange: Komplexes Gefüge

In einem aktuellen Arbeitsgespräch mit LEADER-Managerin Iris Absenger-Helmli stand erneut zur Debatte, was der Begriff Regionalentwicklung meint. Das Wort Entwicklung allein macht schon deutlich: Es geht um eine Reihe von Zustandsänderungen. Dabei spielt also Zeit eine wesentliche Rolle.

Unternehmer Ewals Ulrich schätzt Denkweisen und Modi aus dem Kulturbereich

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Medienkompetenz in der Kulturarbeit

Falls Worte wie Debian oder Ubuntu bei Ihnen noch keine Assoziationen auslösen, halb so wild. Da geht es um die Hausbibliothek eines Computers, um die Innereien des Maschinchens. Dafür engagiert man sich erfahrene Leute, falls man Probleme lösen muß, das zählt noch nicht zum Allgemeinwissen.

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Bernadette Moser in Gleisdorf Medienkompetenz in der Kulturarbeit weiterlesen