Konferenzerl im Rathaus. Lokalaugenschein in der Innenstadt. Und das in einer bisher noch etwas ungewohnten Gesamtzusammensetzung. Nein, das ist nicht geträumt. Die Praxis des Kontrastes läßt sich real umsetzen.
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Brieflein zum Stand der Dinge
Das Gastmahl
An runden und anderen Tischen
Regelmäßige Arbeitsgespräche machen inzwischen die Basis des laufenden Jahres aus. Es ist ein komplexes Gefüge geworden, in dem sich zwei Sphären verknüpfen. Ein Bereich ist von lokalen und regionalen Kräften belebt, die sich als Kunst- und Kulturschaffende in konkrete Veranstaltungen einbringen.

Ruderboot oder wachsende Flotte?
Ich darf es nun einmal etwas blumig betonen: Die Kultur ist im Kreis der verschiedenen oststeirischen Branchen im Kontext der Regionalentwicklung angekommen. Es gibt einen „Aktionsplan 2.0“ als inhaltlichen Rahmen für die nächste Programmperiode der „Energieregion“.

Wovon handelt Kulturpolitik? #32
Was war in den letzten Monaten über unseren Lauf der Dinge herauszufinden? Das 2012er-Jahr mit seinen Spitzenwerten an Geschäftspleiten und mit allerhand außergewöhnlichen Belastungen ist abgearbeitet. Jenes Jahr der Konsequenzen aus den weltweit krisenhaften Entwicklungen von 2008/2009 hat zu einigen Veränderungen geführt, aber es hat uns nicht vom Tisch gewischt.

Was wir derzeit wissen
April-Festival: Warum Kunst?
Unsere Diskursreihe hat mit Kunstsammler Erich Wolf begonnen. Das Thema des Abends: „Warum Kunst?“ Wir sind damit bewußt in den großen Sitzungssaal der Gemeinde Gleisdorf gegangen, wo sonst der Gemeinderat tagt. Der Grund dafür: Es war als symbolischer Akt gedacht.

Arbeit am Konsens
Der „Kulturpakt Gleisdorf“ ist nun ein „Ereignisfeld“ geworden, auf dem kulturpolitische Entwicklungsschritte in eine sehr spannende Phase kommen, weil auf regionaler Ebene derzeit so viele offene Variable bestehen, daß auch auf Landesebene noch keine Tendenzen ablesbar sind, was unser oststeirisches Gefüge angeht.

Transformationen
Wir haben einen sehr erfreulichen Stand der Dinge. Das Labor für Kunst und Wissenschaft, wie wir es jungen Mädchen gewidmet haben, ist zwar formell noch unterm Dach von kunst ost, hat sich aber nun als GISAlab neu formiert und faktisch den Schritt in die Eigenständigkeit vollzogen.
Damit hat sich die mehrjährige Experimentalphase, die vom „FrauenMonat“ ausgegangen ist, fruchtbringend eingelöst.




