Malerin Michaela Knittelfelder-Lang eröffnet am 29. November 2013 um 19:00 Uhr ihre Ausstellung „Zitronenkuchen“ in der Ordination von Dr. Michaela Blumauer (8261 Sinabelkirchen 4). Einführende Worte kommen von Prof. Dr. Andrea Langmann.
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Was unverzichtbar bleibt
TIP: Mehr oder weniger
Die Ausstellung wurde eben erst eröffnet. Renate Krammer und Christian Strasseger teilen sich den weitläufigen Raum des „K3“ in Pischelsdorf. Reichlich Platz für Krammers ausufernde Serie an „Icons“, genauer: „organic-icons“, und Strasseggers „Artificial. Life!“.
April-Festival: Liebe Leute!
Betreff: ein stand der dinge
Von: der krusche
Datum: 10.04.2013 21:59
liebe leute!
da ich jeden aspekt der kulturarbeit aus den vielen jahren im detail kenne, weiß ich auch genau, welche anstrengung einzelne von euch im verlauf dieses prozesses grade auf sich nehmen müssen, damit das alles in seiner ganzen komplexität gelingt. und ich sehe, daß es GELINGT! April-Festival: Liebe Leute! weiterlesen
Den Krisen widerstehen
Es ist leider so, daß sich die Unruhe im regionalen Gefüge wieder größer zeigt denn je. Wir Kunst- und Kulturschaffende mußten eben erst WELTWEITE Krisenauswirkungen von 2009/2010 abfangen und unsere Projekte über die Berge bringen, während Gemeinden und Regionen Federn ließen, auch einander zausten, Budgets mehrfach wegbrachen.


Präzisierung für 2013
KWW: Ich mag kein Geschwafel
Wenn wir darüber nachdenken, was denn eigentlich Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft konkret mit einander zu tun haben können/sollen, noch dazu jenseits des Landeszentrums, zeigt sich sehr schnell, daß unter den Kulturschaffenden vor allem einmal recht viele unüberprüfte Annahmen kursieren.
Das ist für uns einer der Gründe, über den in den letzten Jahren nicht mehr hinwegzusehen war, weshalb wir uns in kleiner Runde auf einer Art Gesprächs-Expedition durch die Region befinden. (Wir, das meint Karl Bauer, Michaela Knittelfelder-Lang, Christian Strassegger und mich.)

Etwas mehr Trennschärfe, bitte!
Das Projekt „kunst ost“ ist in der „Energieregion Weiz-Gleisdorf“ verankert; als ein LEADER-Projekt, demnach im Rahmen eines Förderprogrammes der EU formiert. Das weist auf eine anspruchsvolle Themenstellung hin.
Der regionale Verband mit Sitz in Weiz berichtet aktuell:
>>So können wir bereits 30 LEADER-Projekte vorweisen, die in der Region seit 2007 umgesetzt wurden. In absoluten Zahlen heißt das € 8.319.450,00 Projektvolumen und € 3.470.294,00 Förderung. Hier nicht inkludiert sind rund 1,5 Millionen Euro, welche über das Projekt „iEnergy 2.0“ umgesetzt werden.<< [Quelle]
Ein kleiner Panoramablick
Quer durch die Region ereignet sich Gegenwartskunst in einer zunehmenden Verdichtung. Im Süden der Oststeiermark hat Künstlerin Kathi Velik eben die Kulturinitiative „Kopfbahnhof“ eröffnet. Im vormaligen Bahnhof von Bad Gleichenberg soll es ab nun laufend Kulturveranstaltungen geben.
Dort zeigt momentan untere anderem Christian Strassegger einige Arbeiten. Er wird in wenigen Tagen auch in Oberschützen [link] eine Ausstellung zu eröffnen haben. Sein Thema: „Wüste“.
Im Norden der Oststeiermark ist gerade das Festival „KOMM.ST 1.2“ angelaufen: [link] Im Raum zwischen Anger und Weiz gibt es noch bis 19. Mai eine ganze Reihe bemerkenswerter Programmpunkte. Das Thema „Neue Kunst, alte Orte“ scheint auch für die Zukunft als vielversprechende Aufgabenstellung zu ergeben.
April-Festival: Im „kopfbahnhof“
Künstlerin Kathi Velik teilt mit: „Ihr seid alle herzlich eingeladen, am 5. Mai zur Abschlußveranstaltung des April-Festivals von kunst ost und zum Debut des kopfbahnhof Bad Gleichenberg anzureisen!“
Sie kündigt an: „Ein Neuer Ort für die Kunst und ihre Bereiche des Lebens in sich wandelnden Zeiten stellt sich vor — versucht zu zeigen, was vorstellbar ist.“

Diese Ausfahrt und Ankunft ist zugleich die Abschlussveranstaltung des April-Festivals von kunst ost, in dem Kunstschaffende aus den östlichen Regionen der Steiermark sich zusammengetan haben, um neue Arbeiten zu präsentieren. Ziel ist der kopfbahnhof Bad Gleichenberg, welcher somit sein Debüt als Kulturveranstaltungsplatz feiert.
Das Programm „Leben: Die Praxis der Zuversicht“ zeigt sich hier als „memo“ – als Summe zarter Ansätze einer keimenden Idee durch Fragmente aus dem Festival und im Gartenprojekt „art-greening“, mit Unkraut und anderem Gemüse.
+) Die kunst ost-Crew: Irmgard Hierzer, Michaela Knittelfelder-Lang, Renate Krammer, Martin Krusche, Franz Sattler und Christian Strassegger.
+) Die Zuglotsinnen und Weichenstellerinnen der kopfbahnhof-Crew aus der südöstlichen Steiermark: Bernadette Moser, Karin Scheucher, Andrea Schlemmer, Marlene Stoisser und Kathrin Velik.
+) Die Reise
Eine Zugfahrt von Gleisdorf zum kopfbahnhof Bad Gleichenberg (auf der Monsieur Emile ein neues „Traktat des Avantourismus“ verfasst), begleitet von Kunstschaffenden, Kunst und Publikum, dienstlich betreut von Fahrdienstleiter Martin Krusche:
— Abfahrt: 13:30 Uhr, Bahnhof Gleisdorf
— Ankunft: 14:52 Uhr, Bahnhof Bad Gleichenberg
(Der Fahrkartenautomat nimmt Münzen und Bankomatkarten an!)
— 15:00 Uhr, Eröffnung der Ausstellung „Leben: Die Praxis der Zuversicht“ im kopfbahnhof mit Akzenten am Saxophon von Eva Ursprung und Thomas Rottleuthner
— 18:00 Uhr, „Eternal Charts“
— Letzte Rückfahrt mit dem Zug um 19:09 Uhr!
Weitere Infos zu Rückfahrmöglichkeiten mit dem Bus bitte selbst recherchieren oder für etwaige Rückfahrgemeinschaften bzw. Unterkünfte sorgen.
— Check: ÖBB-Fahrplan
Für alle AutofahrerInnen und Fahrgemeinschaften:
Autobahn A2 Richtung Wien/Graz – Abfahrt Gleisdorf Süd – Richtung Feldbach – mit Umfahrung weiter bis Bad Gleichenberg, vorbei an Fa. Kiefer Halle – zum unteren Ortskern MEZ – Kreisverkehr nach ortseinwärts – Bahnhof – (Gemeindeparkplatz). Genauer: Bahnhofstr. 3, 8344 Bad Gleichenberg
— Die Route: [link]
— Kontakt in dringenden Fällen: 0664 / 35.50.456
Vorsicht nach 22:00 Uhr ist der kopfbahnhof nachtaktiv. Ein überlanges Bleiben oder Tanzmusik kann nicht ausgeschlossen werden!
— [notizen] —