Kategorie-Archiv: Kulturpolitik

Wo ist links, wo rechts? Teil IV

[Teil III] Rechts, Mitte und Links. Auf wilder See heftiger Diskurse wie auch im ruhigen Hafen der Sozialpartnerschaft verweisen wir zur Orientierung gerne auf drei politische Positionslichter, nicht bloß zwei. Die nützen uns, wenn wir über Koordinaten nachdenken. Es macht deutlich, daß wir weit mehr über Relationen als über Positionen reden.

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Wo ist links, wo rechts? Teil III

[Teil II] Ist Ihnen dieser Slogan geläufig? „Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will“. Es ist eine Zeile aus dem Bundeslied für den „Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ und wurde 1886 publiziert. Die Erste Strophe lautet: „Bet’ und arbeit’! ruft die Welt, / Bete kurz! denn Zeit ist Geld. / An die Thüre pocht die Noth – / Bete kurz! denn Zeit ist Brot.“ (Quelle)

Am Gleisdorfer Rennfeld
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Howl: Jahr 18, zwölf

Netzwerke und prozeßhafte Arbeit, Teil III

Der Rückblick erinnert daran: es waren offenkundig Schwächen der Kommunen und diverser Regionalentwickler, weshalb steirische Spitzenpolitiker auf die Idee kamen, die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern zu thematisieren und zu stärken dafür Budgets zu widmen.

Projektunterlagen anno 2007
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Howl: Jahr 18, elf

Netzwerke und prozeßhafte Arbeit, Teil II

Ein paar meiner bevorzugten Mantras in der Wissens- und Kulturarbeit scheinen nicht aus der Mode zu kommen. Zum Beispiel: „Vernetzung ist kein Inhalt, sondern ein Werkzeug.“ Warum ich das betone? Weil wenigstens die letzten zehn Jahre deutlich gemacht haben, daß sich aus öffentlichen Geldern Budgets lukrieren lassen, wenn man Vernetzungsarbeit als Projektinhalt angibt, besser: vorgibt.

1980er: Anregungen aus Deutschland
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Mein Metier

(Für eine nächste Kulturpolitik)

Es ist naheliegend und gar nicht anders denkbar: Im Kulturbetrieb haben sich während der Corona-Krise verschiedene Lager formiert, die inhaltlich an vielen Stellen erheblich divergieren. Ich finde genug Punkte, zu denen ich in völligem Dissens stehe. Da zeigen sich Positionen, denen ich nicht zustimmen kann.

Martin Krusche: „Die Kunst schweigt nie!“ (Foto: K. Feirer)
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