Unsere prozeßhafte Arbeit hat manchmal den etwas schmerzlichen Aspekt, daß Vorhaben recht lange in der Schwebe bleiben. Wenn man mit ausgezeichneten Leuten arbeiten will, müssen sich manche Dinge in Ruhe entwickeln können. Das verlangt Langmut.

Unsere prozeßhafte Arbeit hat manchmal den etwas schmerzlichen Aspekt, daß Vorhaben recht lange in der Schwebe bleiben. Wenn man mit ausgezeichneten Leuten arbeiten will, müssen sich manche Dinge in Ruhe entwickeln können. Das verlangt Langmut.

Mit Sozialpädagogin und Trainerin Ursula Glaeser und ihrem Kulturbüro Stainz haben wir nun einen weiteren fixen Bezugspunkt in der Weststeiermark, um ein Zusammenspiel von Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft voranzubringen. (Mit dem Feuerwehrmuseum Groß St. Florian kooperieren wir derzeit bei Mythos Puch.)

Es bedarf ausdauernder Wiederholung: Die Kunst ist kein „Mittel um zu…“! Sie ist keine soziokulturelle Reparaturanstalt, um Schäden zu beheben, die eine Gesellschaft zuließ.
Aber unser alljährliches Kunstsymposion ist immer nur zum Teil der Gegenwartskunst gewidmet, sehr wesentlich auch ihren Rahmenbedingungen. Zu diesen Rahmenbedingungen gehört das geistige Klima eines Landes, einer Region, eines Ortes.
