Kategorie-Archiv: Feuilleton

Volkskultur 4.0: Primäres Netzwerk

Das EU-Projekt „Volkskultur 4.0: Eine Positionsbestimmung“ hatte eine Laufzeit von einem halben Jahr. Die Projektkurzbeschreibung ist hier online: [link] Dieses Vorhaben war jetzt vor allem einmal in seiner Wirkung nach innen sehr wichtig, weil entlang der laufenden Kulturarbeit in der Gemeinde Ludersdorf-Wilfersdorf zweierlei greifbar werden sollte.

Sobald man es beachtet, erstaunt die hohe Dichte an Wegkreuzen in der Region

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Volkskultur 4.0: Abschluß

Die Kulturinitiative Fokus Freiberg war Projektträgerin von „Volkskultur 4.0: Eine Positionsbestimmung“, einem mit EU-Mitteln kofinanziertes Unterfangen. Dabei hatten Bürgermeister Peter Moser (auf dem Foto links) und Unternehmer Ewald Ulrich die Verantwortung für die Tragfähigkeit dieses Projektes übernommen.

Von links: Peter Moser, Winfried Lehmann und Ewald Ulrich

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Wegmarke 2017: Auftakt 2003/2004

Auch Kunst Ost ist ein Kulturkomplex, welcher aus dem Langzeitprojekt „The Long Distance Howl“ hervorging. Daß sich Kunst Ost zu einer regionalen Marke entwickeln würde, konnte ich nicht vorhersehen. Formaler Träger dieser Entwicklungen ist der Kultur.at: Verein für Medienkultur.

Die erste Titelseite der Projekt-Website

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Volkskultur und Gegenwartskunst

Auf dem Weg zu unserem 2017er Kunstsymposion kristallisiert sich das Themenpaket „Volkskultur | Popkultur | Gegenwartskunst“ als wesentlich heraus. Dazu paßt, was ich derzeit vor der Nase habe. Dieser Tage hat sich gezeigt, daß in einem Gemeinwesen mehrere Instanzen der Gesellschaft einig werden können, einen kitschigen Dekorationsgegenstand als „weltweit einzigartiges Kunstprojekt“ abzufeiern.

Können wir darüber reden, was eine ambitionierte Bastelarbeit allenfalls von einem Kunstwerk unterscheidet?

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Session mit Minister

Die Nachricht aus Skopje besagt so ungefähr, daß der Werdegang und der Lebenslauf dieses Mannes, Robert Alagjozovski, ganz der Kultur gewidmet sei, auch der öffentlichen Erörterung einer Entwicklung der Kulturpolitik. Nun wurde er der Kulturminister von Mazedonien

Mirjana Peitler-Selakov und Robert Alagjozovski

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Koexistenz: Kulturgeschichtliche Dimensionen

Was hier vorhin  unter „Brauchtum oder: Alte Infosphäre“ [link] angerissen wurde, hat in unserer Arbeit seit Jahresbeginn einen weitreichenderen Zusammenhang. Am 28. April 2017 ging der Auftakt des Aprilfestival 2017 über die Bühne, wo das Teilprojekt „Die Quest“ seine maßgebliche Markierung für den zweiten Teil bekam.

Ursula Glaeser auf Recherche in Gleisdorf (Finden Sie das Wegkeuz im GEZ!)

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Dorf 4.0: Brauchtum oder: Alte Infosphäre

Es gab nun mehrere Anlässe, in unseren laufenden Projekte zu überprüfen, wo sich Weltgeschichte und Regionalgeschichte allenfalls berühren. Das trifft auf die Steiermark mehrfach zu, wenn man etwa beachtet, daß wir seit rund 200 Jahren in einer permanenten technischen Revolution leben.

Wegkreuz in Gleisdorf

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Akademie Graz: Gestern und heute

Wenn Sie heute in der Akademie Graz die Session mit Milan Mijalkovic besuchen, haben Sie zugleich Gelegenheit, dort Arbeiten von Ryts Monet zu sehen. Der junge Italiener ist derzeit Gast des Programmes „Styria Artist in Residence“. Seine Installation trägt den Titel „Grinder“: [link]

Astrid Kury und Ryts Monet

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Transit: Die komplexe 17

Da ist eine Seite im Internet, die habe ich vor allem technisch gewichtet, aber es zeigen sich für das spezielle „Koordinatensystem in der Tiefe der Zeit“ natürlich auch mehrere andere Bezugspunkte als wesentlich.

Aus einem historischen Dokument: Das „Puch-Schammerl“

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