Kategorie-Archiv: Reflexion und Grundlagen

Im zehnten Jahr: the long distance howl

Vor zehn Jahren haben die Vorbereitungen für das Langzeitprojekt „the long distance howl“ begonnen. Dieses Vorhaben als Beispiel einer „Kunst unter Bedingungen der Vernetzung“ entfaltete sich als komplexes Ereignisfeld wie ein ausuferndes Theaterstück, das sich auf mehreren Bühnen manifestiert; teilweise zeitgleich, meist in zeitlichen Abfolgen.

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Offene Querverbindungen

Wie erreiche ich in prozeßhafter Arbeit jene Kohärenz, die das Ergebnis von einer beliebigen Nummern-Revue klar unterscheidet? Immerhin haben wir mit Arbeitskraft und Geld sorgsam umzugehen, denn derzeit herrschen im Budgetbereich keine rosigen Zeiten.

Mein Ratgeber in subkulturellen Mobilitätsbelangen: Bernhard Kober (und sein Hutmacher)

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Ein neuer Dreisprung

Viele üppig aufgestellte Städte wären heute noch Dörfer, Kaffs, eher nachrangige Orte, hätte ihnen nicht das 19. Jahrhundert einige Standortvorteile zugespielt. Doch wären man dort ohne die Nahrungsmittel aus der Provinz geblieben und ohne das unerschöpfliche Reservoir an billigen Arbeitskräften in der agrarischen Welt, es hätte sich nichts entwickeln können.

Kulturwissenschafter Günther Marchner beim "April-Festival"

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Wovon handelt Kulturpolitik? #32

Was war in den letzten Monaten über unseren Lauf der Dinge herauszufinden? Das 2012er-Jahr mit seinen Spitzenwerten an Geschäftspleiten und mit allerhand außergewöhnlichen Belastungen ist abgearbeitet. Jenes Jahr der Konsequenzen aus den weltweit krisenhaften Entwicklungen von 2008/2009 hat zu einigen Veränderungen geführt, aber es hat uns nicht vom Tisch gewischt.

Festival-Station in Pöllau bei Makrt Hartmannsdorf

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Südost: Präzisierung

Die Konsolidierung des heurigen Herbst-Projektes „The Track: Axiom | Südost“ ist nun in Planung und Basisorganisation auf den Punkt gebracht. Reflexion, Diskurs, künstlerische Beiträge; wir sind aufgestellt, um eine anregende Grundlage für das Jahr 2014 zu erarbeiten.

Kunsthistorikerin Mirjana Peitler-Selakov (links) und "diSTRUKTURA": Milan Bisnoc und Milica Milicevic

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Südost: Konsolidierung

Weichenstellungen. Entscheidungen. Das restliche Arbeitsjahr ist inhaltlich so weit geordnet, da liegen jetzt vor allem Umsetzungsschritte an. Das bedeutet hauptsächlich: Gespräche, Gespräche, Gespräche. Konsens-Check. Entscheidungen.

Katharina Scheidl und Harald Ritonja

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Themenkonzentration und Praxisschritte

Wie kann eine Kulturinitiative jene Relevanz erringen, auf die sich Politik und Verwaltung einlassen und beziehen mögen? Wie nähert man kulturelle Projekte einer Zone an, in der Witschaftstreibende Investitionen erwägen?

Winfried Lehmann (links) und Karl Bauer bei unserem jüngsten Arbeitsgespräch

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Übergänge und Ausläufe

Die Hauptthemen der Energieregion Weiz-Gleisdorf, der wir (als LEADER Kultur-Projekt) angehören, sind „Energieautarkie“ und „Mobilität“. Das kommt durch die Jahrzehnte Kompetenzentwicklung in dieser Region bezüglich „Erneuerbare Energie“ sowie durch eine dichte Präsenz der „Mobilitätsbrache“; von der Fahrzeugproduktion über Service bis zu Speditionen und Reisebüros.

Energieautarkie und Mobilität als dominante Themen

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Für uns zählt Paktfähigkeit!

Gestern war Kulturwissenschafter Günther Marchner wieder auf Interview-Tour. Wir klopfen ja über das Teilprojekt „preQuel.meta“ ab, was denn nun unser Weg mit seinen Zwischenergebnissen taugt. Dazu begleitet uns Jörg Vogeltanz mit einigen Agenda, wozu auch die Arbeit von Marchner gehört.

Kulturwissenschafter Günther Marchner auf Gesprächs-Tour

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An der Schwelle: 2014 hat schon begonnen

Unsere vorletzte Station im heurigen „April-Festival“ war eine Konferenz im Rahmen der „talking communities“, die wir in Weiz abgehalten haben. Damit hatte das nun anbrechende Festival „KOMM.ST 1.3“ einen kleinen Angelpunkt in unserem ablaufenden Festival.

Von links: Franz Sattler, Johannes Grenzfurthner, Roland Gratzer, Rainer Rosegger, Georg Gratzer und Gümnther Friesinger

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