Kategorie-Archiv: Programm „kunst ost“

Für technisch talentierte Mädchen

Liebe Eltern,
Liebe Mädchen,

das GISAlab lädt Mädchen in Alter ab zehn Jahren ein, an kreativen Prozessen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst teilzunehmen!

Das GISAlab
* ist ein Kunst-, Wissenschafts- und Forschungsprojekt für Mädchen
* möchte Mädchen dafür begeistern, selbst aktiv in naturwissenschaftlichen und technischen Wissensgebieten zu forschen
* bietet euch ein spannendes Workshop-Programm in enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und PädagogInnen

Künstlerin Ulla Rauter bei der Arbeit mit den Mädchen

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Der Blick Richtung April

Die Dinge gehen gerade auf komplexe Art ineinander, was sehr nach meinem Geschmack ist. Ich hab hier schon beschrieben, wie aus dem „FrauenMonat“ heraus der Schwerpunkt „Frauen und Technik“ wurde und wie Mirjana Peitler-Selakov das konsequent zu einem eigenständigen Projekt entwickelt hat.

Die "GISAlab"-Crew: Edith Risse (links) und Mirjana Peitler-Selakov

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Das Gehen, Reiten und Fahren

Das Thema „Mobilitätsgeschichte“ mußte nun eine Weile ruhen. Aber es bleibt für uns im Fokus, zumal wir heuer in Gleisdorf auf einen dichten Herbst zugehen, in dem wir die Geschichte der individuellen Mobilität über die Nutzung von Fahrzeugen näher betrachten.

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:lebenskonzept

Das April-Festival 2013
Ein Projekt von „kunst ost“: Kulturelles Engagement auf der Höhe der Zeit

Die Vielfalt der Lebenskonzepte
– Künstlerische Praxis in einem regionalen Prozeß, dessen Kontinuität über Jahre reicht.
– Eine kulturelle Ereignisreihe, initiiert und koordiniert vom überhaupt ersten EU LEADER-Kulturprojekt der Steiermark

(Christian Strassegger)

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Axiom: 2014 bis 2019 III

Dragan Prole ist einer von diesen Intellektuellen, die zu treffen man schon ein paar Kilometer hinter sich bringen muß. Solche Leute finde ich nicht an der nächsten Ecke. Nun hat mich der Lauf der Dinge verwöhnt. In diesen Tagen ist alles sehr dicht geworden. Rasa Doderovic hat mir ein paar der Wege geebnet.

Philosoph Dragan Prole

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Axiom: 2014 bis 2019 II

Ich habe im vorigen Eintrag [link] eine „Quest“ erwähnt. Der Begriff kommt mehrdeutig zur Wirkung. Was er insgesamt faßt, zieht sich quer durch unsere Kulturgeschichte und hat heutige Entsprechungen in der trivialen Massenkultur.

Philosoph Stefan Lutschinger über die "Quest"

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Axiom: 2014 bis 2019

Seit einigen Monaten erörtere ich in meinem Umfeld gelegentlich das kommende Jahr 2014. Es verweist auf 1914. Sollten Kulturschaffende in dieser Sache nichts zu sagen haben, wäre der Massenkultur eine essenzielle Nische zum beliebigen Bespielen überlassen. 1914 ist das Schlüsseljahr zur Eröffnung des 20. Jahrhunderts.

Literaturwissenschafter Radivoj Doderovic von der "Matica Srpska"

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Status quo Ende 2012

Um es vorwegzunehmen: Uns geht es derzeit besser als ich für möglich gehalten hätte. Das verdankt sich zum Beispiel inspirierten Menschen, die auf konzeptionelle Schritte im Kernbereich dieser Kulturinitiative mit eigenen Ideen reagiert haben.

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Zentralisierung unerwünscht!

Wie können sich heutzutage Einzelpersonen in die Vorhaben von „kunst ost“ einbringen? Sie nehmen mit uns Kontakt auf oder sie werden von uns eingeladen. So oder so ist es vorteilhaft, sich über die aktuellen Themenstellungen und Teilprojekte von „kunst ost“ selbstständig zu informieren.

Winfried Lehmann, Irmgard Hierzer und Michaela Knittelfelder-Lang

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Axiom: Verzweigung

Für unsere konstituierende Konferenz waren Jelena Juresa und Ivana Volic nach Österreich gekommen. Die Künstlerin und die Wissenschafterin, wechselseitig beiden Metiers, der Kunst und der Wissenschaft, verpflichtet.

Jelena Juresa (links) und Ivana Volic

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