Hat es sich langsam herumgesprochen? Eine wichtige Herausforderung lautet für uns derzeit: Aufwertung des Kulturbereiches in einer Abwärtsbewegung der Budgets. Das Szenario hat zwei Hauptereignisse, die sich belastend auswirken:
a) Die kommenden Gemeindezusammenlegungen (Zum 31.12.2014 ein gesamtsteirisches Faktum)
b) Das kommende steirische Doppelbudget 2013/2014
Die unausweichlichen Reduktionen des Landesbudgets (um den Maastricht-Kriterien zu entsprechen) werden unabsehbare Konsequenzen für die Kommunen haben. Gerade der Kulturbereich ist von einem Verlust an Priorität bedroht, wie wir das schon 2009 österreichweit erfahren mußten.
Wovon ist da eigentlich die Rede? Das öffentliche Defizit darf 3% des Brutto-Inlandsproduktes (BIP) nicht übersteigen. Der öffentliche Schuldenstand darf maximal 60% des BIP erreichen etc. Zu den Maastricht-Kriterien siehe: [link]
Ich denke, das waren nun wenigstens 20 Monate, in denen sich die Arbeit an weiterführenden Optionen hier so verbreitet hat, daß mir für künstlerische Arbeit kaum noch Zeit blieb. Aber was immer man den jüngsten Krisenszenarien an Realität zubilligt, es scheint mir klar, daß wir mitten in einem enormen Umbruch stecken.
Wenn ich kürzlich geltend gemacht habe, es wäre hoch an der Zeit, uns gegen die kommenden Belastungen zu wappnen, bleibt natürlich die Frage, was das konkret und praktisch bedeuten soll. Ich gehe davon aus, daß sich eine Konsolidierung unserer labilen Situation nur erreichen läßt, wenn wir mit Politik und Verwaltung jetzt zunehmend Verständigung wie Kooperation erreichen.
Von links: Erich Wolf, Richard Kriesche und Franz Gsellmann jun.
Vor einem Weilchen habe ich von einer Session in Wien erzählt, da wir auf der Rückfahrt quasi von Insidern erfuhren, der Steiermark stehe in Budgetfragen ein „Tal der Tränen“ bevor: [link] Von der Finanzlandesrätin wurde das kürzlich bestätigt. Vollath: „Für 2014 brauchen wir ein Wunder“ [link]
Die vergangenen Wochen hatte ich Arbeit daran, die derzeitige Projekt-Komplexität von kunst ost herunterzufahren. Da dieses ganzeUnterfangen vor allem einmal eine Art Labor ist, in dem ausgelotet werden muß, welche Strategien, Zielsetzungen und Verfahrensweisen sich kulturell abseits des Landeszentrums bewähren können, entstehen laufend neue Arbeitslinien.
Die bedürfen dann einer Prüfung dessen, was sich sinnvoll weiterverfolgen läßt. Das verlangt jeweils, einige der eröffneten Bereiche wieder hinter sich zu lassen. So etwa derzeit die „Kulturspange“ [link] und die erste Formation von „KWW – Kunst Wirtschaft Wissenschaft“ [link]
KUnstsammler Erich Wolf mit einem ersten Probedruck des Programmbuches für unser Symposion
Wenn wir darüber nachdenken, was denn eigentlich Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft konkret mit einander zu tun haben können/sollen, noch dazu jenseits des Landeszentrums, zeigt sich sehr schnell, daß unter den Kulturschaffenden vor allem einmal recht viele unüberprüfte Annahmen kursieren.
Das ist für uns einer der Gründe, über den in den letzten Jahren nicht mehr hinwegzusehen war, weshalb wir uns in kleiner Runde auf einer Art Gesprächs-Expedition durch die Region befinden. (Wir, das meint Karl Bauer, Michaela Knittelfelder-Lang, Christian Strassegger und mich.)
Von links: Johannes Weiß, Elisabeth Ruhsmann und Karl Bauer
Die Praxis der Zuversicht konnten wir gerade sehr gründlich trainieren. Die vergangenen zirka 18 Monate waren für mich von sehr wechselhaften Emotionen geprägt. Dem Kulturbetrieb wurden 2010 große Einbrüche bei Budgets und Strukturen angekündigt. So kam es teilweise auch. Das belastete Projekte, gefährdete Existenzen; ein Situation, die wir vor allem mit dem Sozialbereich geteilt haben.
Wo Finanzierungen ursprünglich von Kommunen gekommen waren, fielen sie großteils aus, weil in den Gemeindeämtern zur Sanierung beigetragen wurde, indem Kulturbudgets fielen. Wer dennoch mit den Leuten aus Politik und Verwaltung im Gespräch blieb, hatte da und dort realistische Chancen, neue Anknüpfungspunkte zu finden.
Bereichsübergreifende Arbeitsgespräche: Tierarzt Karl Bauer und Malerin Irmgard Hierzer
Im Rückblick zeigt sich auch, daß die Krise eine gute Gelegenheit war, den Funktionstragenden zu demonstrieren, wie ernst uns die Sache ist und daß wir unsere Positionen auf dem Kulturfeld halten, auch wenn die Bedingungen dafür rapide schlechter werden, daß wir uns also auf jeden Fall selbst zu helfen wissen.
Es ist zwar so, daß ich für mich feststelle, dieser wachsende Druck über den genannten Zeitraum hat mich beschädigt, ich trage unerfreuliche Folgen davon. Aber dem steht wenigstens auch etwas positives gegenüber; nämlich ein Bündel allerhand erfreulicher Effekte.
Wir sind alle gefordert worden, unsere Grundlagen und Modi zu überdenken, unsere Verfahrensweisen zu überprüfen. Ich bin bezüglich der Folgerungen und Zwischenergebnisse in meinen Bereichen mehr als vergnügt. Da haben eine ganze Reihe von Leuten ernst gemacht, kluge Schlüsse gezogen.
Musiker Reinhard Weixler („blizzfrizz“)
Da wurde in der Selbstverantwortung kräftig zugelegt und Eigeninitiative gesteigert. Wie sich nun zeigt, hatte das nicht zur Folge, die kommunalen Instanzen aus ihren Aufgaben zu entlassen. Es waren bloß die Karten neu zu mischen, mögliche Vorhaben und Kooperationen zu entwerfen, zu verhandeln.
Ich hab vorhin schon beschrieben, daß die Stadt Gleisdorf nun gerüstet ist, mit uns kulturpolitisches Neuland zu betreten: [link] Das wird auch von angemessenen Schnittstellen für die Wirtschaft handeln. Wie sehr wir dabei auf antiquierte Ideen verzichten müssen, daß also überhaupt erst ganz neu geklärt sein will, wie und warum abseits des Landeszentrums Kultur und Wirtschaft zusammenfinden mögen, habe ich schon mehrfach erwähnt.
Dazu haben wir übrigens mit KWW eine eigene Diskurs- und Arbeitsebene eingeführt, wo Grundlagen und Rahmenbedingungen dieser Zusammenhänge geklärt werden sollen: [link] Die nächste KWW-Session („Kunst Wirtschaft Wissenschaft“) ist übrigens für Donnerstag, den 15. März 2012, angesetzt. Wir werden damit zu Gast im Hause der „estyria – Naturprodukte GmbH“ sein (Wollsdorf 75, 8181 St. Ruprecht/Raab): [link]
Die wichtigste Konsequenz der Krisenmonate liegt sicher in den autonomen „location crews“ und einigen Kooperationspartnern, mit denen wir das aktuelle „April-Festival“ zustande gebracht haben: [link]
Ich erlebe da gerade eine sehr spannende Team-Situation, in der diverse Kunst- und Kulturschaffende a) eigenständig wirken und b) für das größere Ganze kooperieren, wie ich das zuvor noch nicht erlebt habe.
Wir haben damit möglicherweise jenes neue Terrain betreten, auf dem die zwei Hauptprobleme des steirischen Kulturbetriebes, wie sie seit einer Ewigkeit und drei Tagen Wirkung haben, offenbar nimmer greifen: Brotneid und Eitelkeit.
Und wir haben den Ansatz einer ausgeweiteten „Kulturspange“, die nun von Gleisdorf bis Bad Gleichenberg reicht, wo Kathi Velik aus dem alten Bahnhof des Ortes die Kulturinitiative „Kopfbahnhof“ gemacht hat. Auf dem Weg dort hin besteht übrigens nahe Feldbach die Kulturinitiative „bluethenlese“, deren Initiator Gerhard Flekatsch unser Kooperationspartner beim oben erwähnten Projekt KWW ist.
Das bedeutet, wir haben in Summe eine Kooperationssituation erreicht, deren künstlerisches Potential noch gar nicht abzuschätzen ist und deren Kraft zur Selbstverantwortung und -organisation ziemlich tragfähig sein sollte. Daraus müßte sich ein erhebliches Spektrum an weiterführenden Kooperationsmöglichkeiten ergeben, über das wir mit der Regionalpolitik und der Wirtschaft vorankommen dürften.
Ich erlebe in diesen Tagen, daß sich einer der wichtigsten Arbeitsinhalte von „kunst ost“ auf breiterer Ebene einlöst. Der Schritt zu Selbstermächtigung und Autonomie auf einer kollektiven Ebene. Das bedeutet, es haben sich nun einige eigenständige „location crews“ formiert, die ihren Part für das kommende „April-Festival“ [link] vollkommen nach eigenen Vorstellungen gestalten; in Korrespondenz mit der generellen Themenstellung.
Winfried Lehmann ist die Schlüsselperson der neuen Ludersdorfer Gruppe
Die jüngste dieser Formationen ist gerade in Ludersdorf entstanden. Da hat Winfried Lehmann die Aufgaben der „Schlüsselperson“ übernommen: [link] Heute werde ich noch eine Gruppe im Raum St. Ruprecht besuchen, die Interesse gezeigt hat, sich einzubringen.
Ich denke, in diesen Zeiten, wo Kommunen so vielfältig belastet sind, ist das ein vielversprechendes Konzept, wenn kulturell engagierte Leute solche Art von Eigenverantwortung zeigen. Auf die Art wird es sich am ehesten erreichen lassen, daß auch die Gemeinden zu den Vorhaben etwas beitragen.
Außerdem bedeutet diese Form der Kooperation, mit der wir hier beschäftigt sind, daß ein gemeinsamer und wechselseitiger Nutzen von in Summe erheblichen Ressourcen möglich wird. Auf die Weise kann überdies ausgelotet werden, was „bottom up“ in der regionalen Praxis konkret bedeuten soll.
„BürgerInnenbeteiligung“ ist ja leicht gesagt und klingt gut. Aber die letzten Jahre haben uns gezeigt, da müssen BEIDE Seiten erst üben und lernen, wie wir damit am besten umgehen. Für „kunst ost“ dürfen wir geltend machen: Darüber wissen wir heute sehr viel mehr als noch vor drei Jahren.
Die laufende Verständigung zwischen den verschiedenen Bereichen des Kulturgeschehens ist unverzichtbar! Karl Bauer (links, Kulturausschuß der Gemeinde Gleisdorf) und Wolfgang Seereiter („werkstatt gleisdorf: zeitgeschichte + kultur“)
Solche Überlegungen werden wohl auch Gegenstand einiger Erörterungen sein, die von LEADER-Kulturleuten der ganzen Steiermark angestellt werden. Zur Erinnerung, LEADER ist ein EU-Programm, das ursprünglich der Regionalentwicklung und auch dem agrarischen Bereich gewidmet war.
Die Steiermark hat als einziges Bundesland einen Kulturbereich in dieses Programm einbezogen: [link] Die LEADER-Kulturleute treffen sich einige Male pro Jahr, kommenden April in Gleisdorf: [link]
Und als Nachsatz zur jüngsten „KWW-Session“ [link], weil das ja auch für diese Arbeit hier Gewicht hat: Es wurde offensichtlich, Identität ist kein Zustand, sondern ein Ensemble von Relationen und ein Prozeß. Wenn wir mit dieser Kategorie „Identität“ arbeiten wollen, erweist sich gelingende Kommunikation als Hauptereignis von zentraler Bedeutung.
Ich hab keine Ahnung gehabt, wie es sich fügen könnte. Unsere Session im Hause KWB [link] ging von einer äußerst heterogenen Runde aus. Wir haben die exponierten Personen auch zum Teil in eine Situation hereingeholt, die ihnen vorab nicht ganz klar gewesen ist. So ergab sich eine womöglich recht authentische Startsituation.
Von links: Erwin Stubenschrott, Kurt Winter, Werner Höfler, Karl Bauer, Sandra Kocuvan, Iris Absenger-Helmli, Gerhard Flekatsch
Damit meine ich: Menschen aus ganz unterschiedlichen Metiers, die in unserem Lebensraum ganz unterschiedliche Aufgaben haben und deshalb auch sehr verschiedene Prioritätenkataloge mitbringen, sind plötzlich für zwei Stunden mit einander verknüpft und sind gefordert, eine gemeinsame Themenstellung zu beleuchten.
Das hat natürlich keineswegs bloß Konsens generiert. Aber wir haben miteinander eine Gesamtsituation erlebt, in der sehr unterschiedliche Positionen einmal deutlich da sein konnten; ergänzt um Eindrücke, in welchen Zusammenhängen alltäglicher Arbeit diese unterschiedlichen Positionen bestehen.
Das waren in unserer zweiten Session diesmal:
+) Iris Absenger-Helmli (LEADER-Managerin, „Energie-Region“)
+) Karl Bauer (Tierarzt, Gemeinderat Gleisdorf)
+) Werner Höfler (Landwirt, Bürgermeister, Hofstätten a.d. Raab)
+) Sandra Kocuvan (Fachreferentin, Kulturabteilung d. Landes Steiermark)
+) Erwin Stubenschrott (Unternehmer, KWB)
+) Kurt Winter (IT-Fachmann, Wirtschaftskammer)
Ich hab übrigens einen Tonmitschnitt der Inputs und der darauf folgenden Debatte, den ich hier demnächst als Download zur Verfügung stellen möchte.
Von links: Karl Bauer, Sandra Kocuvan, Iris Absenger-Helmli
Wir werden im Basis-Team (Fickl, Flekatsch, Krusche, Peitler-Selakov) nun die gesamte Diskussion des Abends aufarbeiten; inklusive der Inputs aus dem Publikum. Eine Zusammenfassung dessen wird an die Leute geschickt, damit Einwände und Ergänzungen möglich sind.
Dann geht es in eine zweite Runde der Redaktionsarbeit, die ein kohärentes Arbeitspapier ergeben soll, mit dem ich geklärt sehen möchte, was wir an diesem Abend erarbeitet haben, was davon abgehakt werden kann und was uns in die nächste Station begleiten sollte.
Apropos nächste Station! Der Gleisdorfer Gemeinderat Karl Bauer [link] und Johann Baumgartner [link], im Raiffeisenhof für Bildung und Kultur zuständig, haben diesbezüglich schon Vorschläge gemacht. Wir werden also sehr bald die dritte Station unserer Serie fixiert haben.
Eines unserer Ziele ist ja, daß wir in die Praxis dieser oder jener Kooperation kommen. Dazu hat jener Abend nun schon ein paar interessante Ansätze geliefert. Ich darf dennoch betonen: Es geht hier um keine „schnellen Ergebnisse“, sondern vor allem einmal um einen anregenden Prozeß und um eine wachsende Kommunikationssituation. Es geht um einen längerfristigen belebten „Möglichkeitsraum“, in dem wir eine Art „Praxis des Kontrastes“ erproben können.
Andreas Turk (links) und Reinhard Weixler
Ich denke, es ist so, wie wir es grade exemplarisch mit der Firma KWB [link] erleben. KWB Und „kunst ost“ entwickeln nämlich zur Zeit gemeinsam ein Kunstprojekt. Und das läuft nicht auf die Art „Sie wünschen, wir spielen, zack, das war’s, und hier sind die Ergebnisse“. Allein der Entwicklungsprozeß dieses Projektes, das von unserer Seite Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov betreuet, erstreckt sich nun schon über mehrere Monate.
Offenbar wissen beide Seiten in diesem Prozeß, daß genau diese behutsame und konzentrierte Arbeit schon für sich Ergebnisse generiert, Erfahrung bringt, die in Wissen übersetzt werden kann. Und genau das ist – neben herkömmlichen Schritten der Kunstpräsentation – unsere Angelegenheit.
Das ergibt sich übrigens auch allein schon im Basis-Team. Fickl, Flekatsch, Krusche, Peitler-Selakov, das sind vier höchst unterschiedliche Charaktere mit ganz verschiedenen Temperamenten und Zugängen. Auch da gibt es keine „schnellen Ergebnisse“, sondern prozeßhaftes Arbeiten in laufender Kommunikation ist vorerst eines der Hauptereignisse. Nun also unterwegs zur dritten Station von „Kunst Wirtschaft Wissenschaft“…
Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft in der Wechselbeziehung der Möglichkeiten. Alles klar? Na, keineswegs! Und die Frage nach kulturellem Engagement auf der Höhe der Zeit erscheint mir einigermaßen brisant. Sehe ich mich in meinem Metier um, fällt mir auf, daß so allerhand in ganz altvertrauten Bahnen läuft, in denen sich sehr wahrscheinlich kein neues Terrain erreichen läßt.
Dazu gehören auch eingeführte Vorstellungen, wie sich die genannten Genres – Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft – zu einander verhalten sollen, was man von einander erwarten könnte. Um Augenhöhe zu erreichen, sollte sich herausfinden lassen, welche Interessen an welchen Themenstellungen wir teilen. Dazu haben wir uns auf ein Motiv konzentriert, das hier praktisch in jeder Branche so oder so genutzt wird.
„Regionale Identität: eine Illusion oder unsere Wirklichkeit?“ ist das Hauptthema unseres zweiten Abends. Der soll uns auch zu Klarheit führen, zu welchen Aufgabenstellungen wir unsere Kompetenzen allenfalls bündeln möchten.
Also fragen wir in diesem nächsten Schritt unseres Vorhabens, welche Bedeutung „Regionale Identität“ in der Arbeitspraxis einiger exponierter Personen in verschiedenen Metiers der Oststeiermark hat. Es beginnt mit einer Reihe persönlicher Inputs, dann wird der Abend in eine offene Debatte übergeführt, aus der wir einige konkrete Aufgabenstellungen für die kommenden Schritte mitnehmen wollen.
Primäre Inputs
+) Werner Höfler (Landwirt, Bürgermeister, Hofstätten a.d. Raab)
+) Erwin Stubenschrott (Unternehmer, KWB)
+) Kurt Winter (IT-Fachmann, Wirtschaftskammer)
Funktionstragende
+) Iris Absenger-Helmli (LEADER-Managerin, „Energie-Region“)
+) Karl Bauer (Tierarzt, Gemeinderat Gleisdorf)
+) Sandra Kocuvan (Fachreferentin, Kulturabteilung d. Landes Steiermark)
Mittwoch, 25. Januar 2012
Beginn: 18:00 Uhr KWB – KRAFT UND WÄRME AUS BIOMASSE GMBH
Industriestraße 235, St. Margarethen
Das Basis-Team:
+) Horst Fickel (Techniker)
+) Gerhard Flekatsch (Künstler, Verein „bluethenlese“)
+) Martin Krusche (Künstler, Verein „kunst ost“)
+) Mirjana Peitler-Selakov (Kunsthistorikerin, Verein „kultur.at“)