Rund um die „Styrian Sessions“ mit dem serbischen Duo „diSTRUKTURA“ hat sich Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov bemüht, auch Geschäftsleute für die Ausstellung in der Galerie Eugen Lendl zu interessieren.

Und die Konstruktion hat dem stürmischen Regen der letzten Tage standgehalten. Nein, nicht daß etwas gewackelt hätte. Aber elektrische Equipments in einem Innenhof, vom Beamer bis zum „singenden Moos“ der Stefanie Wuschitz, da sollten die wesentlichen Positionen trocken bleiben.

Wir haben im Jahr 2007 unsere erste Kooperation mit dem Festival „steirischer herbst“ realisiert. Das war die Vorläufer-Phase von „the track“, welche damals unter dem Titel „next code“ lief. Die Grundüberlegung jener Phase hatte ich an der Tatsache festgemacht, daß wir im 20. Jahrhundert die Codes des 19. ausdifferenziert und gründlich erprobt hatten, was auf der Schattenseite vor allem mit zwei Orten verbunden ist: Auschwitz und Srebrenica.

Vernissage: Am Dienstag, dem 25.6.2013
um 19:00 Uhr
Galerie Eugen Lendl
Bürgergasse 4; 8010 Graz
(Kuratiert von: Mirjana Peitler-Selakov)
Ausstellungsdauer: 26.6. – 10.8. 2013
Öffnungszeiten: Di -Fr 14-19; Sa 10-13
Milica Milicevic (*1979) and Milan Bosnic (*1969) studierten beide Malerei an der Universität der Künste in Belgrad. Seit 2005 arbeiten sie zusammen als diSTRUKTURA.

Wir hatten dieser Tage einen weitläufigen „Round Table“ mit einer intensiven kulturpolitischen Debatte. Dabei war unter anderem zu hören, es bestünde ein „Leistungsbilanzdefizit“, da wir künstlerisch mehr importieren denn exportieren würden.

Um es kurz zu machen: Die Elektrifizierung der Welt geht in wesentlichen Bereichen auf das Konto von Nikola Tesla. Es ist fast einschüchternd, wie viele Patente er erworben hat, also wie viele grundlegenden Lösungen ihm einfielen.

Liebe Eltern,
Liebe Mädchen,
das GISAlab lädt Mädchen in Alter ab zehn Jahren ein, an kreativen Prozessen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst teilzunehmen!
Das GISAlab
* ist ein Kunst-, Wissenschafts- und Forschungsprojekt für Mädchen
* möchte Mädchen dafür begeistern, selbst aktiv in naturwissenschaftlichen und technischen Wissensgebieten zu forschen
* bietet euch ein spannendes Workshop-Programm in enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und PädagogInnen

Wir haben einen sehr erfreulichen Stand der Dinge. Das Labor für Kunst und Wissenschaft, wie wir es jungen Mädchen gewidmet haben, ist zwar formell noch unterm Dach von kunst ost, hat sich aber nun als GISAlab neu formiert und faktisch den Schritt in die Eigenständigkeit vollzogen.
Damit hat sich die mehrjährige Experimentalphase, die vom „FrauenMonat“ ausgegangen ist, fruchtbringend eingelöst.
