Mit diesen Tagen endet ein groß angelegtes regionales Kulturprojekt, das mich seit 2008 beschäftigt hat und formell ab 2009 lief. Erstaunlich, was in diesen Jahren in der Region an Erfahrungen zu machen war.
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Abschluß 2013
In diesen Tagen endet die soziokulturelle Drehscheibe Kunst Ost als ein LEADER-Kulturprojekt. Das gibt jetzt noch ein Stück Verwaltungsarbeit und Dokumentationsgeschäft. Ich beende das letzte Arbeitsjournal dieses Abschnittes, in dem Tag für Tag vermerkt war, was ich im Rahmen des Projektes gemacht habe, denn „Fördergeber“ wollen das kontrollieren können.

Marktfragen und Marktlagen
Wir hatten dieses wichtige Kulturpakt-Meeting, bei dem sich definitiv ein neuer Status quo im regionalen Kulturgeschehen darstellen ließ: [link] Einen Teil der Mittagszeit danach verbrachte ich dann noch mit Maler Michael Ramminger, der gerade dabei ist, sich für die nahe Zukunft neu zu orientieren.

Kulturpakt: Ein Datum als Markierung
Der 2. Dezember 2013 ist jenes Datum, an dem der Status quo des „Kulturpakt Gleisdorf“ definitiv neu geordnet erschien. Kulturbüro-Leiter Gerwald Hierzi war von der Kulturpakt-Beauftragten der Stadt, Katharina Scheidl, und von Katharina Lagler begleitet, die das TIP City-Management vertrat.

Kulturpakt: Zusammenfinden
Am Montag, dem 2. Dezember 2013, findet um 10:00 Uhr vormittags wieder ein öffentliches Plenartreffen zum „Kulturpakt Gleisdorf“ statt. Dieses allgemein zugängliche Arbeitsgespräch ist keineswegs bloß an Menschen aus der Stadt Gleisdorf adressiert. Es betrifft mögliche kulturelle Vorhaben ohne formale Grenzen innerhalb der Oststeiermark.

Greifbares Jahresende
Ich darf den „Kulturpakt Gleisdorf“ als etabliert ansehen. Von der Konzeption in die Praxis, das war ein Teil der Arbeit im Jahr 2013. Politik und Verwaltung haben diese Verfahrensweise aufgegriffen und entwickeln das gerade im eigenen Modus weiter, um 2014 die Praxisphase ausweiten zu können.
Damit bin ich aus der Geschichte nicht draußen, sondern weiter Teil des Entwicklungs-Teams, aber meine Rolle wird eine andere, konkret auch eine geringere gegenüber vorher.

Intensive Gespräche
Da wir alle die aktuellen Umbrüche spüren, auch erfahren, wie in der Politik damit umgegangen wird, bleibt kaum jemand, der seine Umgebung wahrnimmt, von den anstehenden Fragen unberührt. Dabei entsteht nichts zufriedenstellendes, wenn menschliche Gemeinschaft in Lager zerfällt, die nach dem antiquierten Modell „Wir und die Anderen“ einander zurufen, was eben die jeweils Anderen anders machen sollten.

April-Festival: Human Melting Pot
Von Malerin Michaela Knittelfelder-Lang kam eben die erste Aussendung mit einem konkreten Verweis auf das „April-Festival“ 2014. Es werden das Festival und die Station von Knittelfelder-Lang Teil eines Halbjahres-Schwerpunktes im „Kulturpakt Gleisdorf“ sein.
Das ist zugleich auch schon ein wichtiger Hinweis: „Kulturpakt Gleisdorf“ ist der Name eines kulturpolitischen Arbeits-Modells, das nun in ein neues Jahr seiner Praxis geht. Das heißt nicht, die jeweiligen Aktivitäten seien auf die Stadt Gleisdorf beschränkt.

Kulturpakt: Belastbarkeit und Lösungskompetenzen
Der „Kulturpakt Gleisdorf“ bewährt sich inzwischen auch, wenn Probleme oder Konflikte auftauchen. Bürgermeister Christoph Stark belegt durch schnelles Handeln die hohe Priorität, mit der das Kulturgeschehen in der Region inzwischen ausgestattet ist; genauer gesagt, jene Entwicklung, die einem Grundverständnis von gemeinwesenorientierter Kulturarbeit gewidmet ist.

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Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft aktuell
Vor fast genau einem Jahr, am 9. November 2012, habe ich unsere Arbeit zum Thema „Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft“ erwähnt und dabei auch von Gesprächen mit Otto Sapper erzählt, welcher aus der agrarischen Welt kommt und das wirtschaftliche Gesamtgeschehen der Region sehr gut kennt.

