Schlagwort-Archiv: ewald ulrich

Zum Beispiel: Unity and Diversity

Die Kultur- und Wissensarbeit in der Region, also abseits des Landeszentrums, hat in unserem Fall Bedingungen, die auszuschlagen ein Unternehmen gefährdet, einem Projekt die Fundamente beschädigt.

Ich hab ja die Freiheit, Menschen vor allem über ihre Defizite oder ihre Qualitäten zu betrachten.
Ich hab ja die Freiheit, Menschen vor allem über ihre Defizite oder über ihre Qualitäten zu definieren…

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Fiat Lux: Weitere Kreise

Eben fuhr im Zentrum Gleisdorfs in der scharfkantigen Nachmittagssonne dieses markante Auto vor. Es sieht genau so aus, wie ein Bastelbogen von Michael Toson. Toson ist der Techniker, von dem die Ausschneidebögen zum „Puch Buch“ stammen; siehe: [link]

Der neue Klassiker: Michael Tosons 500er

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Platonische Körper

Mitte der 1960er Jahre hat Richard Buckminster Fuller in einer Publikation beschrieben, was er unter Synergie versteht. Diese Dokumente beruhen auf dem siebten Kongress der International Union of Architects in London, im Juli 1961. Die Publikationen zur „World Design Science Decade“ sind hier als PDF-Dateien frei verfügbar: [link]

Aus „Inventory of World Ressources“ von Buckminster Fuller

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Unser Fiat lux

In den Credits [link] zu unserem Projekt „Fiat Lux“ (Das geschwätzige Automobil) habe ich notiert: „Mit einer Verbeugung vor Paul Jaray, Richard Buckminster Fuller, Dante Giacosa & Giuseppe Alberti sowie Hans & Erich Ledwinka“.

Ewald Ulrich beim Auspacken der selbsttragenden Kunststoff-Karosserie

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Nägel mit Köpfen?

Heute werden wir unsere kleine Synergie-Konferenz [link] abhalten. Wir bringen die Kulturspange in einen neuen Abschnitt. Dabei geht es unter anderem um mögliche Kooperationsschritte Kulturschaffender aus verschiedenen Genres und Arbeitsbereichen.

Wissenschafter Günther Marchner (links) und Unternehmer Ewald Ulrich

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Raum überwinden, eine Epoche fassen

Eben wurde ein Konferenzchen im Schloß („Fokus Freiberg“) zur Demonstration dessen, was ich mit „Möglichkeitsraum“ meine. Das Staunenswerte ist nicht unsere Zusammenkunft, sondern was diese Zusammenkunft hervorbrachte; wie sich zunehmend eines zum anderen fügt. Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov hatte sich einen Lokalaugenschein gewünscht und ein Gespräch mit Unternehmer Ewald Ulrich.

Mirjana Peitler-Selakov und Ewald Ulrich im „Konvergenzraum“

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Mythos und Logos im Herbst 2015

Die ersten Schritte zur Konkretisierung des Gleisdorfer Kunstsymposions sind nun vollzogen. Ich habe über den Titel noch nicht entschieden, aber die Themenstellung verdichtet sich. Die vorerst dominante Headline lautet „The Track: Pop“.

Malewitsch triff Jaray trifft Puch trifft Ledwinka...

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