Archiv für den Monat: Februar 2016

KulturGeviert: Stand der Dinge

Im oststeirischen KulturGeviert sind engagierte Kulturschaffende an mehreren Orten mit einander verbunden, um in Summe eine große Themenstellungen zu bearbeiten, die sich über Veranstaltungen zu verschiedenen Teilthemen erschließt.

In diesem Arbeitsansatz ist jede der Gemeinden eigenständig tätig. Das KulturGeviert faßt diese Positionen nicht hierarchisch unter einem Dach zusammen, sondern schafft einen zusätzlichen Möglichkeitsraum, der vor allem ein Kommunikationsraum ist.

Kulturschaffender Karl Bauer
Kulturschaffender Karl Bauer

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Fiat Lux II

Wir sind nun auf dem Weg zum 2016er Kunstsymposion. Dabei wird „Fiat Lux“ in seine zweite Phase geführt. Ein Beispiel für kollektiver Praxis im Kunstbereich. Es begann mit einem Streitgespräch.

Ich war mit Unternehmer Ewald Ulrich uneins, welche Entwicklung wir in der Maschinenwelt erwarten dürfen. Ulrichs Auffassung besagt, daß wir derzeit mit hohem Einsatz an einer maschinellen Spezies arbeiten, die uns in der Evolution ablösen wird. Selbstlernende Systeme würden Entwicklungssprünge schaffen, Maschinen seien auf dem Weg, ein Bewußtsein ihrer selbst zu erlangen.

Fiat Lux: Das Artefakt
Fiat Lux: Das Artefakt

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Richtung 2016er Kunstsymposion

Wie bewältigt man komplexe Themenstellungen? Na, durch längerfristige Arbeit, die sich prozeßhaft entfaltet. Es geht hier nicht bloß um einzelne Events, sondern um eine Serie von Aktivitäten, die sich zu aktuellen Fragen entfalten. Das hat sich in den letzten Jahren bewährt. Das werden wir weiter so halten.

Heuer möchten wir das Kunstsymposion im Kosovo eröffnen
Heuer möchten wir das Kunstsymposion im Kosovo eröffnen

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Blick auf 2016

Im Umbruch von 2012 auf 2013 übernahm Künstler Winfried Lehmann die Verantwortung für das Aprilfestival. Er fand in Unternehmer Ewald Ulrich und Medienfachmann Helmut Oberbichler Verbündete. Fokus Freiberg entwickelte sich in der Folge zu einer neuen und vitalen Kulturinitiative der Region.

Von links: Ewald Ulrich,
Von links: Winfried Lehmann, Ewald Ulrich und Helmut Oberbichler

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Konvergenz: Handfertigkeit und Poesie II

Das heurige Aprilfestival wurde von Kurator Winfried Lehmann unter den Titel „Los!Lassen!“ gestellt. Das legt eine Bedeutungsvielfalt vor, in dem der kultur.at: verein für medienkultur einen speziellen Aspekt bearbeitet. Dieses Teilthema gibt Sonntag, den 24.4.2016, dem Aprilfestival-Kulturtisch den Titel „Handfertigkeit und Poesie“.

Die Altmeister Manfred Haslinger (links) und Fredi Thaler
Die Altmeister Manfred Haslinger (links) und Fredi Thaler

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Konvergenz: Handfertigkeit und Poesie

Jenes Turmzimmer auf Schloß Freiberg, in dem ich zum vorigen Aprilfestival meine Wunderkammer [link] eingerichtet hatte, war nun Besprechungszimmer für einige nächste Schritte im Lauf unserer Vorhaben. Ich habe diesen Teil von Schloß Freiberg damals Konvergenzraum genannt.

Es sind anspruchsvolle Situationen, in denen sich unsere Ideen verzahnen sollen, um Handlungspläne zu ergeben, die dann auch in diese oder jene Tat umgesetzt werden.

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