Kulturreferent Karl kommentierte: „Um einen Überblick zu bekommen, müssen wir zuerst die einzelnen Teilbereiche und ihr Verhältnis zueinander klären. Danach geht es in die Partizipation um Partner mit Gestaltungswillen zu finden.“

Kulturreferent Karl kommentierte: „Um einen Überblick zu bekommen, müssen wir zuerst die einzelnen Teilbereiche und ihr Verhältnis zueinander klären. Danach geht es in die Partizipation um Partner mit Gestaltungswillen zu finden.“

(Intrada)
Anfang Dezember 2025 wußten wir noch nicht, was eben im Rathaus entschieden wurde und sich derzeit in Umsetzung befindet.

Was die Kulturformation Archipel heute stabil macht, beruht unter anderem auf Erfahrungen mit dem Kunst Ost-Konzept „KWW“, dem Zusammenwirken von Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft.

Von Stefanie Brottrager
Diese Brottrager-Arbeit, wird vom 17.6. bis zum 14.7.2024 im Gleisdorfer „Zeit.Raum“ gezeigt, woraus das Thema „Allmende“ weitergeführt wird.

Der Modus handelt von a) geschlossenen Konferenzen und b) von Konferenzen, deren Ergebnisse in eine öffentliche Abendveranstaltung übergehen.

Wir haben für unser Vorhaben die Metapher „Archipel“ gewählt, weil ein polyzentrisches Feld entstehen soll, auf dem unterschiedlich dimensionierte Teilprojekte sich komplementär anordnen lassen.

Das Arbeiten im Kollektiv ist aktuell nicht gerade eine Domäne des österreichischen Kulturvölkchens.

Was hat die 2023er Gleisdorfer Großbaustelle mit meiner Auffassung von einem „Raum der Poesie“ zu tun?

Ich hab vorhin erwähnt, Unternehmer Adolph Rausch habe uns in der laufenden Debatte thematisch an einen Kernbereich möglicher Vorhaben herangeführt, die er mit Archipel und Proberaum überschrieb.

Manchmal gibt es diesen Moment, in dem ich leicht erschrecke, weil mir plötzlich klar ist, wo wir angelangt sind, wobei mich überrascht, was es plötzlich ist.
