Wer sich mit Kulturpolitik auf der Höhe der Zeit befassen möchte, wird darauf angewiesen sein, eine valide Vorstellung dessen zu entwickeln, was und wo die Höhe der Zeit ist.

Wer sich mit Kulturpolitik auf der Höhe der Zeit befassen möchte, wird darauf angewiesen sein, eine valide Vorstellung dessen zu entwickeln, was und wo die Höhe der Zeit ist.

Ein Bonmot lautet, es sei die erste Pflicht politischer Kräfte ihrer Fraktion Mehrheiten zu verschaffen. Das leuchtet mir ein.

Wo die Politik über öffentliche Mittel verfügt, also Entscheidungen trifft, sollten diese Entscheidungen in einer Res publica nachvollziehbar begründet sein.

Das „Arbeitsübereinkommen der FPÖ Steiermark und der Steirischen Volkspartei 2024–2029“ ist nun öffentlich verfügbar. An etlichen Stellen kommt man ins Grübeln.

Ich könnte den Satz nun eigentlich in Krusches kleines Büchlein bewährter Mantras aufnehmen: „Die Dampfmaschinen-Moderne hat geendet, wir sind in einer Digitalmoderne angekommen“.

Ich hab in der vorherigen Notiz erwähnt: „Das alte Denkmuster ‚Zentrum/Provinz‘ ist hinfällig.“

Wir haben für unser Vorhaben die Metapher „Archipel“ gewählt, weil ein polyzentrisches Feld entstehen soll, auf dem unterschiedlich dimensionierte Teilprojekte sich komplementär anordnen lassen.
