Ich hatte in der vorangegangenen Glosse notiert: „Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.“

Ich hatte in der vorangegangenen Glosse notiert: „Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.“

Nun trennt uns in Gleisdorf noch rund eine Woche von jenem Arbeitstreffen, bei dem der aktuelle Status quo in Gleisdorfs Kulturpolitik zur Debatte stehen soll.

Ich hab schon mehrfach betont, eine Krise möge nicht vergeudet werden. Sie gibt uns Anstöße, um aktiv zu werden.

In einer kulturpolitischen Debatte muß auch einmal von der anderen Seite her gefragt werden können.

Was kann derzeit über den kulturpolitischen Zustand Gleisdorfs gewußt werden? Im Rathaus findet man offenbar keine guten Gründe, die Situation offen zu kommunizieren.

Ich sehe es heute genauer: Das offizielle Gleisdorf hat einen kulturpolitischen Scherbenhaufen verursacht.

Reden wir über Rollenklarheit. Als Künstler bin ich erst einmal nur der Kunst verpflichtet. Was sich da sonst noch an Agenda draufpacken läßt, ist anderen Zusammenhängen als der Kunst gewidmet.

Wissens- und Kulturarbeit von Relevanz, künstlerische Praxis eingeschlossen, braucht sehr verschiedene Arten von Ressourcen.

Dies ist der erste Tag des neuen Jahres. Ich habe als aktiver Künstler ein fundamentales Interesse am aktuellen kulturpolitischen Zustand der Kleinregion Gleisdorf.

Kulturreferent Karl kommentierte: „Um einen Überblick zu bekommen, müssen wir zuerst die einzelnen Teilbereiche und ihr Verhältnis zueinander klären. Danach geht es in die Partizipation um Partner mit Gestaltungswillen zu finden.“
