Wenn man die Arbeit von Niki Passath eine Weile verfolgt, wenn man wahlweise sein neues Buch durchblättert, wird unübersehbar, daß einige seiner Maschinen längst Momente haben, da entstehen Bilder, die sich mit menschlicher Malerei messen können.

Wenn man die Arbeit von Niki Passath eine Weile verfolgt, wenn man wahlweise sein neues Buch durchblättert, wird unübersehbar, daß einige seiner Maschinen längst Momente haben, da entstehen Bilder, die sich mit menschlicher Malerei messen können.

Das sind gute Nachrichten. Künstler Niki Passath schreibt: „maschinchen funktioniert auch und ist transportfertig“. Morgen werden wir das Gerät vor Ort testen.
Die Drucksorten bleiben für mich unverzichtbar. Nun habe ich die nächsten Flugblätter in Händen. Ich liebe es, wenn die Pakete daherkommen und ich nachschauen kann, wie alles geworden ist.

Jüngst in der Kunsthalle Graz das Singen von kleinen Elektromotoren. Nichts geht schnell. Die Roboterarme von Niki Passath bewegen sich in ihren Gelenken durch rotierende Gewindestangen. Über Spritzpumpen wird Farbe eingebracht, indem Passath die Kolben drückt. Eine hybride Anordnung.

Die Gemeinde Hofstätten an der Raab ist aufgrund ihrer Geschichte ein Ort ohne Ortskern. Dafür gibt es nun ein neues Gemeindezentrum, einen Ort der Begegnung, der Kultur und der Verwaltung.

Ein Arbeitsgespräch in Hofstätten, zwei erfahrene Männer mit mir am Tisch: Gottfried Lagler und Siegfried Spreitzenhofer sind gleichermaßen versierte Kräfte und engagierte Männer, was die „Oldtimerei“ angeht. Gerade heuer ist so deutlich wie lange nicht, daß wir in eine völlig neue Ära von technischen Lösungen und Produktionsmethoden gehen, was den gesamten Bereich individueller Mobilität fundamental verändern wird.

Eine der populärsten Reaktionen auf Kunstwerke lautet: „Zu wos brauch ma des?“ Unter den Top Ten solcher Auslassungen rangiert ferner: „Ich kann das auch.“ Als recht vielseitig verwendbar erweist sich ein: „Ich versteh nichts von Kunst“.

Die Nachricht aus Skopje besagt so ungefähr, daß der Werdegang und der Lebenslauf dieses Mannes, Robert Alagjozovski, ganz der Kultur gewidmet sei, auch der öffentlichen Erörterung einer Entwicklung der Kulturpolitik. Nun wurde er der Kulturminister von Mazedonien

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov war gerade in der Avenue Ceramique zugange. Dort fand im Bonnefantenmuseum Maastricht eine Konferenz des Oracle Cultural Network statt: „Culture beyond the Paragraphs“.

Ja, reden wir über Demokratie! Eh alles klar? Keineswegs! Aber muß man deshalb, Alarmrufe ausstoßend, durch die Gegend rennen und die Leute rundum nervös machen? Es ist etwas komplexer.
