Unser Tätigkeitsfeld ist die Kultur- und Wissensarbeit in der Provinz (abseits des Landeszentrums) mit der Gegenwartskunst als Angelpunkt. Dabei ergab sich aus der Arbeit 2014/2015 ein Themen-Triptychon, der Bereiche verknüpft, die landläufig gerne gegeneinander abgegrenzt werden: „Die Ehre des Handwerks, das Gewicht der Kunst, der Geist in der Maschine“.
Kategorie-Archiv: Feuilleton
Wem gehört ein Bild?
„Urheber eines Werkes ist, wer es geschaffen hat.“ So beginnt der § 10., den Sie im „Bundesgesetz über das Urheberrecht an Werken der Literatur und der Kunst und über verwandte Schutzrechte“ (Urheberrechtsgesetz) finden. Das könnte Sie interessieren oder wenigstens betreffen.

Verständigung & Austausch
Puch-Fahrräder
Es liest sich leichter an einem Tisch sitzend als auf einem Sofa, denn das Buch ist ein Brocken von einigem Gewicht. Der Verleger hat zum Glück nicht gespart. Feines Papier, geräumiger Satzspiegel, alles sehr übersichtlich. Wer das Metier kennt, weiß, daß die zwei Autoren hier eine Titanenarbeit geleistet haben.
Landwirtschaft als Thema
Das Leben ist eine Schinderei gewesen. Es hießt, wer sich nicht geschunden hat, hat nichts gegolten. Darauf bekam ich zu hören: „Wer sich nicht geschunden hat, hatte nichts zu essen.“ So meine Notizen zu einer Schlüsselstelle in meiner Plauderei mit Maria Gsellmann im Jahr 2012. [Quelle]

Konvergenz 2016
Sich einander zuneigen, auch ineinander übergehen, davon handelt der Begriff des Konvergierens. Das wird nun mit Blick 2016 aufbereitet. Ein Wechselspiel von Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft, bei dem gemeinsame Fragestellungen und Aufgaben mit verschiedenen Zugängen und Methoden zur Bearbeitung kommen. Ein konsequenter interdisziplinärer Ansatz.

In der Ebene: Ausgangspunkte
Konvergenz: Kleine Achsenbildung
Reime rebellischer Rentner
KWW: Praxis-Packerl
Unser Arbeitsansatz, in der regionalen Wissens- und Kulturarbeit die Felder Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft stärker zu verknüpfen, handelt ganz wesentlich davon, daß Verfahrensweisen und Rollenverhalten aus dem einen Bereich auch in den anderen Bereichen zur Anwendung kommen sollen.






