Kategorie-Archiv: Feuilleton

Dorf 4.0: Innere Strategien der Kunst

Eine weiteres Treffen im oststeirischen „Konferenzzentrum Saulauf“ macht die Arbeit auf dem Weg zum Programm „Leader Transnational“ ein Stück greifbarer. Eine Laube im Gasthaus Saulauf, nahe dem Schloß Freiberg, ist der passende Besprechungsraum an so heißen Sommertagen.

Selman Trtovac bei der Arbeit im "Konferenzzentrum Saulauf"
Selman Trtovac bei der Arbeit im „Konferenzzentrum Saulauf“

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Heimat? Heimat!

Machen Sie ein kleines Experiment. Naas ist eine nördliche Gemeinde der Energieregion Weiz-Geisdorf, liegt hinter Weiz, ist also von Gleisdorf aus etwas entlegen. Fragen Sie dort jemanden, der noch nie in Nitscha gewesen ist, wie man die Leute aus Nitscha nennt. Nitschaer? Nitscharer? Nitscharianer?

Wenn man den Unterschied zwischen Staatsvolk und Ethnie nicht versteht... (Quelle: Facebook,
Wenn man den Unterschied zwischen Staatsvolk und Ethnie nicht versteht… (Quelle: Facebook, Österreich bleibt Rot Weiss Rot, 4.8.16)

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Kunstsymposion: Neuroästhetik

In einem aktuellen Arbeitsgespräch mit dem Kulturschaffenden Karl Bauer standen zwei Themen im Fokus. Unsere „Prizren-Session“ im Kosovo, da wir gemeinsame mit Musiker Oliver Mally losziehen werden, um gute Fragen zu finden. Siehe dazu: “Have You Asked a Good Question? | The Prizren Session” [link]

Karl Bauer
Karl Bauer

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Ein Denkmal für W.F.

Von Mirjana Peitler-Selakov

Das beste Monument des Menschen
ist der Mensch.
(Goethe)

An einem heissen Sommertag, traf sich fast die gleiche Clique wie zwei Jahre vorher wieder, um seinen 70er zu feiern. Diesmal war er nicht dabei. Er war physisch nicht mehr unter uns, aber das, was ihn einst ausgemacht hatte, lebte an diesem Tag, der in eine warme Sommernacht überging. Es blieb auch in einigen von uns erhalten.

Werner Fenz bei “the track: axiom | 2014” in Gleisdorf
Werner Fenz bei “the track: axiom | 2014” in Gleisdorf

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Nächtliche Reflexionen nach abendlichen Zuständen

Der Rückblick auf einige Jahrzehnte an meinem Wohnort Gleisdorf läßt mich drei spezielle Bereiche der Innovation sehen. Dabei halte ich die Rückschau für wesentlich, weil sich Innovation nicht prospektiv behaupten läßt. Das wäre bloß Gerede. Man weiß erst hinterher, was es geworden ist.

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Dorf 4.0: Sinabelkirchen

Als die Neuen Medien noch ganz neu waren, kursierte die euphorische Kundmachung: „Jeder Leser wird zum Autor“. Es gab erneut ambitionierte Versuche des kollektiven Schreibens. War diese Euphorie berechtigt? Publizist Helmut Römer schüttelt den Kopf.

Publizist Helmut Römer
Publizist Helmut Römer

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