Künstler Niki Passath hat 40 Blätter vorbereitet, die beim 2017er Kunstsymposion auf den dynamischen Tisch der Maschine gespannt werden können. Das Foto zeigt ihn beim Ordnen der Blätter, die wir im Testlauf der Maschine hatten.

Künstler Niki Passath hat 40 Blätter vorbereitet, die beim 2017er Kunstsymposion auf den dynamischen Tisch der Maschine gespannt werden können. Das Foto zeigt ihn beim Ordnen der Blätter, die wir im Testlauf der Maschine hatten.

Ursula Glaeser vom Kulturbüro Stainz pflegt schon länger eine Auseinandersetzung mit den Intentionen und der Arbeit von Künstler Robert Gabris. Das ist eine Grundlage für die Beiträge der beiden zum 2017er Kunstsymposion.

Wenn man die Arbeit von Niki Passath eine Weile verfolgt, wenn man wahlweise sein neues Buch durchblättert, wird unübersehbar, daß einige seiner Maschinen längst Momente haben, da entstehen Bilder, die sich mit menschlicher Malerei messen können.

Wissenschafter Hermann Mauer ist der Initiator eines heute sehr opulenten Informationsnetzwerkes, das er bewußt in den Kontrast zu Wikipedia gesetzt hat. Im Austria-Forum [link] sind die Beiträge nicht anonym, sondern jeweils mit erkennbarer Autorenschaft versehen.

Die Drucksorten bleiben für mich unverzichtbar. Nun habe ich die nächsten Flugblätter in Händen. Ich liebe es, wenn die Pakete daherkommen und ich nachschauen kann, wie alles geworden ist.

Jüngst in der Kunsthalle Graz das Singen von kleinen Elektromotoren. Nichts geht schnell. Die Roboterarme von Niki Passath bewegen sich in ihren Gelenken durch rotierende Gewindestangen. Über Spritzpumpen wird Farbe eingebracht, indem Passath die Kolben drückt. Eine hybride Anordnung.

Ein Arbeitsgespräch in Hofstätten, zwei erfahrene Männer mit mir am Tisch: Gottfried Lagler und Siegfried Spreitzenhofer sind gleichermaßen versierte Kräfte und engagierte Männer, was die „Oldtimerei“ angeht. Gerade heuer ist so deutlich wie lange nicht, daß wir in eine völlig neue Ära von technischen Lösungen und Produktionsmethoden gehen, was den gesamten Bereich individueller Mobilität fundamental verändern wird.

Die aktuellen Gemeindezusammenlegungen hatten eine Menge Unruhe in unseren Lebensraum gebracht. Zusammenarbeit und Organisation über Ortsgrenzen hinweg sollen zur Stabilität der Region beitragen. Die Energieregion Weiz-Gleisdorf ist als LEADER-Region formiert, also in einem EU-Programm angeordnet.

Eine geräumige Vitrine im Foyer der Volksbank Gleisdorf ist nun in einigen Stationen das „Fenster zur Welt“ für ein eigentümliches Projekt, in dem es um regionale Wissens- und Kulturarbeit geht: „Dorf 4.0“.
Die Vitrine und die Vierte Industrielle Revolution weiterlesen
Die Kulturinitiative Fokus Freiberg bringt einen speziellen Beitrag: die Passath-Karte. Das ist keine Eintrittskarte. Sie können dieses Stück auch nirgends kaufen, sondern müssen sich nach dem offiziellen Ausgabe-Tag (der noch bekanntgegeben wird) an eines der Crew-Mitglieder des Symposions wenden, um eine zu bekommen. Sie können auch direkt in der „Kanzley“ im Schloß Freiberg vorbeischauen, um eine Karte zu erhalten.
