Kategorie-Archiv: Feuilleton

Radio und so

Über den Grafiker Heinz Payer kam ich mit Eva Surma in Kontakt, schließlich über sie mit Jens Reuschel. Surma und Reuschel haben ein Radioprojekt laufen, das zum Teil zwei Kunstfiguren permanent aufeinanderknallen läßt. „Eine Feministin Leibnitz und ein Piefke in Triest“ ergeben „Anita und Gernot“, die sich in einem kleinen Schlachtfest laufend zerfleischen.

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Gleisdorf: Betrachtungen #7

Ich erinnere mich amüsiert an eine Situation, in der Walter Kurtz, mein vormaliger Vertrauensarzt, grinsend sagte: „Gesund? Das heißt doch nur: nicht genug untersucht.“ Für ihn, den langgedienten Praktiker, war völlig klar, daß Gesundheit eine Relation ist, eine Art Fließgleichgewicht, keine statische Befindlichkeit. Wir hatten eine sehr intensive Zeit, als ich nach einem Verkehrsunfall von der Intensivstation zurückkam und nach Hause durfte, wo ich noch geraume Zeit laufende Wundbehandlung brauchte.

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Gleisdorf: Betrachtungen #6

Ich hab es schon notiert: Es muß alles gedacht und gesagt werden dürfen. Ohne Tabu, ohne Einschränkung. Aber es darf nicht alles publiziert, verbreitet, propagiert werden. Das finde ich unverzichtbar, weil das große Thema „Gewalt durch Sprache“ im Zusammenhang mit Massenmedien besonderes Gewicht bekommt.

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Ich, Origami Ninja

Hier endet mein Part in einem Experiment, das im vergangen Frühjahr begonnen hat. Ich hielt am Montag, dem 15. März 2021, eine „Jubiläums-Teledrink-Session“ ab, um dem Jahr nach dem ersten Lockdown symbolisch etwas gegenüberzustellen: „Auf das Leben, auf die Poesie!“ Damit entfaltete sich dann die Online-Präsenz der Origami Ninja Association.

Frühes Origami-Motiv nach einer Arbeit von Turner
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