Es ist mir völlig klar, daß Menschen beunruhigt sind, wenn sie das Gefühl bekommen, ihr Tun werde von KI-Aktivitäten unterwandert, ohne daß ihnen diese Vorgänge nachvollziehbar sind.

Es ist mir völlig klar, daß Menschen beunruhigt sind, wenn sie das Gefühl bekommen, ihr Tun werde von KI-Aktivitäten unterwandert, ohne daß ihnen diese Vorgänge nachvollziehbar sind.

Über den Grafiker Heinz Payer kam ich mit Eva Surma in Kontakt, schließlich über sie mit Jens Reuschel. Surma und Reuschel haben ein Radioprojekt laufen, das zum Teil zwei Kunstfiguren permanent aufeinanderknallen läßt. „Eine Feministin Leibnitz und ein Piefke in Triest“ ergeben „Anita und Gernot“, die sich in einem kleinen Schlachtfest laufend zerfleischen.

Im Jahr 1998 publizierte Sabine Bauer ihre Studie „Medium Internet und die Freie Szene“, verfaßt im Auftrag der OÖ Gesellschaft für Kulturpolitik, Linz. Das verwies unter anderem auf die kommende Medienkonferenz (MEKO 99) jener Freien Szene.
Kürzlich besuchte mich Herbert Nichols-Schweiger, damit wir in meinen sich verdichtenden Vorbereitungen des Kunstsymposions einige Fragen erörtern konnten.
Mir liegt daran, ihn gerade in dieser Serie von Konferenzen an Bord zu haben, denn es gibt bei uns nur wenige Menschen, die das Kunstgeschehen und den Kulturbetrieb in der Steiermark der Zweiten Republik so gründlich und umfassend kennen.
