Schlagwort-Archiv: edith risse

Bin ich hier der Dorfdepp?

Künstlerin Renate Krammer wird heute auf ihrem Set in Kumberg das heurige April-Festival von kunst ost eröffnen. Dazu hat Kunsthistorikerin Edith Risse in mehreren Schritten adäquate Öffentlichkeitsarbeit gemacht und wird das Festival auch weiter in diesem Sinn begleiten.

Von links: Chrsitian Strassegger, Renate Krammer, Winfried Lehmann und Irmgard Hierzer, Michaela Knittelfelder-Lang und Herta Tinchon

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Für technisch talentierte Mädchen

Liebe Eltern,
Liebe Mädchen,

das GISAlab lädt Mädchen in Alter ab zehn Jahren ein, an kreativen Prozessen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst teilzunehmen!

Das GISAlab
* ist ein Kunst-, Wissenschafts- und Forschungsprojekt für Mädchen
* möchte Mädchen dafür begeistern, selbst aktiv in naturwissenschaftlichen und technischen Wissensgebieten zu forschen
* bietet euch ein spannendes Workshop-Programm in enger Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und PädagogInnen

Künstlerin Ulla Rauter bei der Arbeit mit den Mädchen

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April-Festival 2013: Organisations-Finish

Die Vorbereitungen im Kernbereich des „April-Festivals“ sind fast abgeschlossen. Künstler Helmut Rabel [link] hat ein zwölfseitiges Programmheft gestaltet, das als Innenteil des „Gleisdorfer Stadtjournal“ in über zwanzigtausend Stück rausgehen wird.

Postkarten-Entwurf von Jörg Vogeltanz

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Transformationen

Wir haben einen sehr erfreulichen Stand der Dinge. Das Labor für Kunst und Wissenschaft, wie wir es jungen Mädchen gewidmet haben, ist zwar formell noch unterm Dach von kunst ost, hat sich aber nun als GISAlab neu formiert und faktisch den Schritt in die Eigenständigkeit vollzogen.

Damit hat sich die mehrjährige Experimentalphase, die vom „FrauenMonat“ ausgegangen ist, fruchtbringend eingelöst.

Mirjana Peitler-Selakov (links) und Edith Risse eröffnen die Session im UniGraz@Museum

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Der Blick Richtung April

Die Dinge gehen gerade auf komplexe Art ineinander, was sehr nach meinem Geschmack ist. Ich hab hier schon beschrieben, wie aus dem „FrauenMonat“ heraus der Schwerpunkt „Frauen und Technik“ wurde und wie Mirjana Peitler-Selakov das konsequent zu einem eigenständigen Projekt entwickelt hat.

Die "GISAlab"-Crew: Edith Risse (links) und Mirjana Peitler-Selakov

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Mädchen, Technik und Kunst

Was eben noch ein „Projekt für Mädchen ab zehn Jahren“ war und aus einiger Grundlagenarbeit von „kunst ost“ hervorgegangen ist, entwickelt sich nun in die Eigenständigkeit.

Technikerin Mirjana Peitler-Selakov und Künstler Niki Passath

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