…der stirbt. Wissen wir! Trommeln gehört zum Geschäft. Nehmen wir zur Kenntnis! Tue Gutes und rede davon. Na freilich! Die gehabten Mühen wollen belohnt werden. Zum Beispiel durch Aufmerksamkeit. Sichtbarkeit gehört einfach zum Engagement von rührigen Vereinen.
Gepflegtes Puch-Schammerl wird bei der Schau zum Werbezettel-Mülleimer
Sie haben ihre Freude am Feiern. Sie haben ihre Dress Codes und ihre bevorzugte Musik. Es gibt einige Themen, um die sich all das im Kern dreht. Dabei spielt Handwerk eine zentrale Rolle. Sie sind Schrauber und Sammler, die dabei interessante ästhetische Konzepte verfolgen.
Helmut Römer an Bord. Ich hatte mit ihm eine komplexe Angelegenheit zu erörtern. Egal, ob im Dorf oder in der Landeshauptstadt, es erreichen uns gerade einige große Themen mit Wucht; gleichermaßen aus der Vergangenheit und aus der Zukunft.
Dem Publizisten Helmut Römer ist von hausaus klar, was sich andere nicht einmal erklären lassen
Ich habe mir schon erstaunliche Dinge anhören dürfen, da ich seit einigen Jahren damit befaßt bin, eine „Volkskultur in der technischen Welt“ verständlich zu machen; genauer, einen bestimmten Teil davon.
Fünf Generationen von Sammlern, Schraubern und Fans waren bei der „Göpel Hittn“ anzutreffen
Jene, die das praktizieren, brauchen dazu keinen akademischen Diskurs und beschäftigen sich gewöhnlich nicht mit Kulturtheorie. Akademische Kräfte befassen sich schon mehr als ein halbes Jahrhundert lang damit. Es mangelt nicht an einschlägigen Publikationen.
Nach einer ganzen Serie von Besprechungen zu einer komplexen Geschichte ist ein Aspekt klar. In die Welt der Funktionstragenden kann ich nicht mit einem Roman unterm Arm kommen. Wenn wir da Konsens für Zusammenarbeit suchen, muß es etwas zügiger gehen.
Markierungen. Etiketten. Wir müssen es hinbekommen, für sehr komplexe Arbeitsvorhaben ein paar leicht betretbare Zugänge zu bilden, zu beschriften. Dahinter geht es dann natürlich nicht gerade flockig zu, sondern da muß konzentriert gearbeitet werden.
Das Blogmobil ist für die neue Saison gerüstet. Heimo Müller hat das Equipment erweitert. Das fahrbare Medienlabor kann für sehr unterschiedliche Zwecke umgerüstet werden. Müller ist an diese Brückenfunktion interessiert, wo Analoges in Digitales übergeht.
Mit dem Bürgermeister von Albersdorf zum Arbeitsgespräch in Ludersdorf. Das weist auf eine Verbindung hin, die über unser KulturGeviert besteht. Ich hab an anderer Stelle eben skizziert, was mit „Volkskultur 4.0“ gemeint ist, einem „Türschild“ zu einem Arbeitsraum, für den erst einmal die relevanten Fragestellungen gefunden werden müssen: [link]
Robert Schmierdorfer, Bürgermeister von Albersdorf-Prebuch
Volkskultur 4.0 ist die Themenstellung für Ludersdorf-Wilfersdorf, welcher Bürgermeister Peter Moser zugestimmt hat. Für Albersdorf-Prebuch, wo Bürgermeister Robert Schmierdorfer den Lauf etlicher Dinge administriert, haben wir nun Konsens bezüglich des anderen „Türschildes“. KulturGeviert: Albersdorf 4.0 weiterlesen →
Im letzten Abschnitt dieses Textes wird zu lesen sein, daß ich die Begrifflichkeit „Volkskultur 4.0“ als „ein Türschild zu einem Arbeitsraum“ verstehe, nicht als Kennzeichnung eines aktuellen kulturellen Phänomens. In diesem Raum muß erst die Arbeit begonnen werden, müssen erst Fragen gefunden werden; auch um besser zu verstehen, was gerade hinter uns liegt.