Kategorie-Archiv: Feuilleton

Mythos Puch: In Albersdorf

Sie dürfen davon ausgehen, daß wir es bei der Foto-Session im Landcafé von Albersdorf recht lustig hatten. „Mythos Puch“ handelt ja — neben einigen ernsthaften Sachthemen — unter anderem auch von männlicher Maschinenverliebtheit, der sich manche Frauen gelegentlich anschließen. Aber was steckt in Summe dahinter?

Von Links: Journalistn Ulla Patz, Autor Martin Krusche, Bürgermeister Christoph Stark (Gleisdorf)
Von Links: Journalistn Ulla Patz, Autor Martin Krusche, Bürgermeister Christoph Stark (Gleisdorf), Unternehmer Ewald Ulrich, Bürgermeister Robert Schmierdorfer (Albersdorf),S-Tec-Exponent Franz Braunstein

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Helmut ist nicht mehr da

„gesellschaft ist nicht lustig, sondern multipel und global different und wer sagt da wem was was wert ist?“

(helmut schranz)

22.08.2015, 03:43
[…] egal. mir viel wichtiger ist ja dir mal ein paar zeilchen schicken zu können und dass es dir wohl gut geht nachzufragen und dass die damen des sudosteuropäischen raumes manchmal auch arge diven sein können (klar, vollkommen ähnlich denen im südoststeirischen becken nebst hödlmosers einschlägigen beiträgen zur gemeinsaen erkenntnisgemengelage) lieber kume, ich hoff dir gehts gut und umärmel dich liebstens

dein alter h.srancic

Autor Helmut Schranz
Autor Helmut Schranz

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Lichtblick/Lichtblitz

Unser Projekt „Fiat Lux“ hat in seiner bisherigen Entwicklung schon allerhand Emotionen losgetreten, kuriose Momente initiiert, hat im Vorbeigehen auch Menschen zu Reaktionen, ja zu Inputs angeregt.

Ein besonderes Steinchen hatte Musiker Gernot Muhr ins Wasser geworfen, um Wellen zu zeichnen. Von ihm kamen einige Miniaturen per Saxophon, die in das System des Maschinchens eingespeist werden; siehe: [link]

Die Deutung von Peter Bauer
Die Deutung von Peter Bauer

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Kulturherbst: Ein neuer Angelpunkt

Mit dem Albersdorfer Bürgermeister zur Konsens-Überprüfung in Ludersdorf. Warum betone ich so ein Detail? Ich hatte mit Robert Schmierdorfer einige Punkte zur Veranstaltung „Mythos Puch“ durchzugehen. Wenn wir uns zu besprechen haben, heißt das nicht, wir würden uns dazu bloß in seiner Gemeinde treffen.

Bürgermeister Robert Schmierdorfer
Bürgermeister Robert Schmierdorfer

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Die Transformation als das Beständige

Wir halten den Nationalstaat mit einer dominanten Ethnie, einer dominanten Sprache und daher mutmaßlich recht klar überschaubaren kulturellen Verhältnissen heute für so selbstverständlich, fast naturgegeben, daß im Alltagsdiskurs kaum noch deutlich wird, wie jung dieses ideologische Konzept ist. Und es hat keinerlei Anspruch auf Ewigkeit.

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Zum Beispiel: Unity and Diversity

Die Kultur- und Wissensarbeit in der Region, also abseits des Landeszentrums, hat in unserem Fall Bedingungen, die auszuschlagen ein Unternehmen gefährdet, einem Projekt die Fundamente beschädigt.

Ich hab ja die Freiheit, Menschen vor allem über ihre Defizite oder ihre Qualitäten zu betrachten.
Ich hab ja die Freiheit, Menschen vor allem über ihre Defizite oder über ihre Qualitäten zu definieren…

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Kulturspange, Phase III

Die Kulturspange ist nun in ihrer dritten Phase angelangt. Das führt einserseits markant an die kulturelle Basisarbeit in der Region zurück. Das zeigt andrerseits ein Stück Praxis dessen, was wir über Jahre mit „Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft“ überschrieben haben.

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